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| Von Olafs Blog |
... blogge ich hier! Also ich versuche mal mitzuteilen, was ich jeden Tag so mache, was mich ärgert oder gerade beschäftigt. Freue mich auf jeden Fall über Eure Kommentare oder Emails! ;-) Und man kann meiner Meinung widersprechen!
18 Januar 2007
Nachzügler
Der liebe Otmar bat mich auch sein Foto zu veröffentlichen. Schaut selbst. Schon super, was?
Schreckensfotos
OK, nun bin ich dran. Da hilft alles nichts. Hier bin ich. Im zarten Alter von 19. Schön in schwarz-weiß. Etwas hat das Foto ja gelitten. Eigentlich schade. Die Brille ist fast noch schlimmer, oder?
Wer mag sich noch an der Aktion beteiligen?
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| Von Olafs Blog |
Wer mag sich noch an der Aktion beteiligen?
Ich kanns nicht abwarten.
Dem Daniel habe ich versprochen mein altes Foto aus dem Führerschein zu präsentieren. Nun kann ich es nicht abwarten und stelle (perverse Freude!) zwei andere Bilder von 1992 (?) und 1995 (?) vor. Das aus dem Führerschein folgt. Echt schrecklich!
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| Von Olafs Blog |
Gemein
Die Sache ist schon bestimmt ein halbes Jahr alt. Aber jetzt habe ich die Bilder gesehen. Also, was so alles mit Kindern angestellt wird. Ist ja zum selber mit-heulen. Die armen kleinen Nervensägen. Schaut selber, ist das noch tragbar?
Weinende Kinder
Weinende Kinder
Mika
Ich habe jetzt auf veschiedenen Seiten was von dem neuen kommenden Star in der Musikszene gelesen: MIKA. Dann habe ich mir mal ein paar Stücke von ihm angehört. Nicht schlecht, hört sich mal anders an. Erinnert zeitweise an Scissor Sisters und gefällt mir richtig gut. Also einer meiner Stars 2007 könnte er werden. Besonders gut gefallen mir grace Kelly, Billy Brown und Relax. Ist ne echte Empfehlung.
16 Januar 2007
Der Schrecken aller Kinder
Bitte, bitte liebe Zahnärzte, tut uns das nicht an. Nichts gegen Colgate, aber da krieg ich ja das Gruseln, brrr. Nee, nee, das will ich nicht!
Was? Schaut hier!
Was? Schaut hier!
Wer wird Millionär
Ich bin ja ein Fan von Wer wird Millionär, ist kein Geheimnis. Lustig mal alle Millionenfragen zu stellen, mit denen auch Jemand Millionär wurde. Da wahrscheinlich niemand die Antwort weiß, außer er hat die Sendung auch gesehen, verrate ich auch gleich die Antworten. Kann man eh leicht googlen.
Die erste Frage, die zu einer Million DM führte ging an Prof. Freise aus Münster (sic!): „Mit wem stand Edmund Hillary 1953 auf dem Gipfel des Mount Everest? A: Nasreddin Hodscha, B: Nursay Pimsorn, C: Tenzing Norgay, D: Abrindranath Singh“. Die richtige Antwort war C. Das war im November 2000.
Die zweite Million im Mai 2001 ging an eine Hausfrau, Marlene Grabherr , die mehr glück hatte als Wissen, aber ziemlich cool die Million einstrich mit folgender Frage: „Welche beiden Gibb-Brüder der Popband The Bee Gees sind Zwillinge? A: Robin und Barry, B: Maurice und Robin, C: Barry und Maurice, D: Andy und Robin“. Richtig: B.
Ich wusste es nicht, obwohl ich mich als Bee Gees Fan bezeichne ;-(
Es dauerte 17 Monate bis zum nächsten Gewinn einer Million, diesmal aber Euro. Der Student Gerhard Krammer aus Ensdorf wurde mit der richtigen Antwort auf die Frage „Welcher berühmte Schriftsteller erbaute als diplomierter Architekt ein Freibad in Zürich?“ A: Joseph Roth, B: Martin Walser , C: Max Frisch, D: Friedrich Dürrenmatt (Richtig: Max Frisch)
Maria Wienströer im März 2004 wurde die erste Euro-Millionärin, weil sie beantwortete, wer 1954 den Chemie- und 1962 den Friedensnobelpreis bekam. A: Linus Pauling, B: Otto Hahn (Nobelpreisträger für Chemie 1951), C: Pearl S. Buck (Literaturnobelpreis 1938), D: Albert Schweitzer (Friedensnobelpreis 1952) Richtig:Linus Pauling, den ich gar nicht kannte.
Danach dauerte es ziemlich lange, nämlich bis zum Oktober 2006, bis wieder eine Million fällig wurde. Ich hatte auch schon das Gefühl RTL wurde langsam nervös und stellte leichtere Fragen, um die Chancen zu erhöhen. Ist aber ein rein subjektiver Eindruck. Auf jeden Fall hat es recht lange gedauert bis der Aufzugsmonteur Stefan Lang Millionär wurde mit folgender Frage: Welches chemische Element macht mehr als die Hälfte der Masse eines menschlichen Körpers aus? A: Kohlenstoff B: Kalzium
C: Sauerstoff D: Eisen. Richtig ist Sauerstoff. Am zweitmeisten übrigens Kohlenstoff.
Selber gesehen habe ich leider nicht die letzte Millionenfrage: Welches Meer ist nach einem mythologischen König benannt, der sich dort hineingestürzt haben soll? A: Ionisches Meer , B: Ägäisches Meer (König Aigeus), C: Adriatisches Meer , D: Kaspisches Meer . Die richtige Antwort B hätte ich nicht getippt. Mit recht großer Sicherheit hätte ich auf das ionische Meer getippt und verloren.
Interessant, oder? Hier noch eine interessante Seite dazu.
Die erste Frage, die zu einer Million DM führte ging an Prof. Freise aus Münster (sic!): „Mit wem stand Edmund Hillary 1953 auf dem Gipfel des Mount Everest? A: Nasreddin Hodscha, B: Nursay Pimsorn, C: Tenzing Norgay, D: Abrindranath Singh“. Die richtige Antwort war C. Das war im November 2000.
Die zweite Million im Mai 2001 ging an eine Hausfrau, Marlene Grabherr , die mehr glück hatte als Wissen, aber ziemlich cool die Million einstrich mit folgender Frage: „Welche beiden Gibb-Brüder der Popband The Bee Gees sind Zwillinge? A: Robin und Barry, B: Maurice und Robin, C: Barry und Maurice, D: Andy und Robin“. Richtig: B.
Ich wusste es nicht, obwohl ich mich als Bee Gees Fan bezeichne ;-(
Es dauerte 17 Monate bis zum nächsten Gewinn einer Million, diesmal aber Euro. Der Student Gerhard Krammer aus Ensdorf wurde mit der richtigen Antwort auf die Frage „Welcher berühmte Schriftsteller erbaute als diplomierter Architekt ein Freibad in Zürich?“ A: Joseph Roth, B: Martin Walser , C: Max Frisch, D: Friedrich Dürrenmatt (Richtig: Max Frisch)
Maria Wienströer im März 2004 wurde die erste Euro-Millionärin, weil sie beantwortete, wer 1954 den Chemie- und 1962 den Friedensnobelpreis bekam. A: Linus Pauling, B: Otto Hahn (Nobelpreisträger für Chemie 1951), C: Pearl S. Buck (Literaturnobelpreis 1938), D: Albert Schweitzer (Friedensnobelpreis 1952) Richtig:Linus Pauling, den ich gar nicht kannte.
Danach dauerte es ziemlich lange, nämlich bis zum Oktober 2006, bis wieder eine Million fällig wurde. Ich hatte auch schon das Gefühl RTL wurde langsam nervös und stellte leichtere Fragen, um die Chancen zu erhöhen. Ist aber ein rein subjektiver Eindruck. Auf jeden Fall hat es recht lange gedauert bis der Aufzugsmonteur Stefan Lang Millionär wurde mit folgender Frage: Welches chemische Element macht mehr als die Hälfte der Masse eines menschlichen Körpers aus? A: Kohlenstoff B: Kalzium
C: Sauerstoff D: Eisen. Richtig ist Sauerstoff. Am zweitmeisten übrigens Kohlenstoff.
Selber gesehen habe ich leider nicht die letzte Millionenfrage: Welches Meer ist nach einem mythologischen König benannt, der sich dort hineingestürzt haben soll? A: Ionisches Meer , B: Ägäisches Meer (König Aigeus), C: Adriatisches Meer , D: Kaspisches Meer . Die richtige Antwort B hätte ich nicht getippt. Mit recht großer Sicherheit hätte ich auf das ionische Meer getippt und verloren.
Interessant, oder? Hier noch eine interessante Seite dazu.
15 Januar 2007
Stoiber
Die CSU und der Stoiber sind natürlich zur Zeit dankbare Opfer. Daher wollte ich nix dazu sagen. Nur so viel:
Laßt doch den greisen Stoiber noch ein paar Jahre machen. Über den kann man wenigstens lachen und jetzt , waidwund geschossen, kann er auch nicht mehr gefährlich werden.
Wäre doch schade, wenn plötzlich die vielen ähm ... und ...öhs. arbeitslos werden, oder?
Und was danach kommen könnte verspricht ja ach nix dolles. Und ich gebs zu: der Zustand der CSU interessiert mich nur von der Unterhaltungsseite her.
Laßt doch den greisen Stoiber noch ein paar Jahre machen. Über den kann man wenigstens lachen und jetzt , waidwund geschossen, kann er auch nicht mehr gefährlich werden.
Wäre doch schade, wenn plötzlich die vielen ähm ... und ...öhs. arbeitslos werden, oder?
Und was danach kommen könnte verspricht ja ach nix dolles. Und ich gebs zu: der Zustand der CSU interessiert mich nur von der Unterhaltungsseite her.
Nachträge: Licht und Jauch
Nachtrag 1: Licht im Büro
Ab heute morgen habe ich wieder Licht im Büro. Am Freitag war mein Hilferuf wohl untergegangen. Wunderte mich heute morgen nur, dass Jemand in meinem Büro ist, Licht an und auch noch von innen abgeschlossen. Da ich allein im Büro sitze ist das schon verwunderlich. War aber nur eine Vorsichtsmaßnahme der Techniker, damit niemand aus Versehen, beim reinkommen das Licht anmacht.
Nachtrag 2: Ohne Christiansen geht es auch
Jetzt ist ernsthaft auch Beckmann als Nachfolger von Christiansen im Gespräch? Haben die se noch alle bei der ARD? Die Christiansen war schon unerträglich und total un-journalistisch. Und jetzt so ein Soft-Talker/Denker/Ahnungshaber? Dann schafft die Sendung doch endlich ab. Die ARD scheint in ihrem 1. Program sowieso keine Lust mehr auf guten Journalismus zu legen. Sonst wären die Magazine ja nicht so radikal in der Länge beschnitten worden. Also weg damit, bevor uns noch eine langweilige Sendung den Spaß am talken verdirbt.
Wie immer eine Fundgrube zu Medienthemen: Stefan Niggemeier, besonders hier. Ich fordere das schon seit Jahren, die ARD auflösen und nur noch die 3. Programme bundesweit senden lassen. Wären doch herrliche Zeiten. ;-)
Nachtrag zum Nachtrag: Ich gebe hier einen Kommentar wieder, den ich hier abgegeben habe. Muss ich ja nicht alles zweimal schreiben:
Ich finde es gut, dass Herr Voß so offen schreibt, das ist schon legitim. Das Beste daran ist aber, dass er (unfreiwillig?) genau das bestätigt, was Herr Jauch befürchtet hat. Das Ganze ist dann zum Schluss doch nur scheinheiliges Geschwätz.
1. Feststellung: es geht ums Geld. Der SWR muss mitzahlen, also will er auch mitbestimmen. Das ist genau nicht das System, dass verschiedene Sender verschiedene Zuständigkeiten haben in der ARD. Das entlarvt aber Herr Voß als genau einen der wichtigsten Fallstrick Halter.2. Problem: Herr Voß versteift sich unsinnigerweise weiter auf das Thema Werbung. Das ist ein vorgeschobenes Argument, denn darum ging es bei Jauch nicht. Er hat seine Verpflichtung, die Werbung abzustimmen, ja auch in den Vertrag geschrieben, wie Herr Voß selber bestätigt. Übrigens hat Jauch nie Werbung auf eigene Rechnung gemacht, sondern das Geld gespendet. Dass die ARD immer reinreden darf, selbst wenn der NDR eine Regelung mit Jauch getroffen hat, ist ja wohl ein schlechter Witz, nach den Erfahrungen, die wir jetzt gemacht haben. Wo soll das hinführen?3. Exclusivität. Herr Voß unterschlägt, dass es eben aus Gründen von bestehenden Verträgen erst einmal keine Exklusivität geben kann. Einer, der so stark auf das Einhalten von Verträgen besteht, sollte das verstehen können.4. Argument. Klar ist die politische Talkshow keine Unterhaltung. Das merkt man erst recht wenn man mal Christiansen gesehen hat. Warum das so mal eingerichtet wurde, bleibt ein ARD Geheimnis. Dass Jauch sich aber nicht verschlechtern will von den ihm sich bietenden Bedingungen kann man verstehen. Angeblich gibt es nur sachlichen Rat der Chefredakteure? Keine politische Einmischung der Parteien? Will Herr Voß jetzt auf den Arm nehmen? Wir haben tolle nachforschende Magazine? Meint er die, die jetzt alle nur noch eine kümmerliche halbe Stunden senden? Die Magazine, die mal vor 20 Jahren in den Schlagzeilen waren, wegen des harten recherchierens? Heute gibt es da nix mehr bei der ARD! Das liegt gewiss an den beratenden und nur sachliche Kritik führenden Chefredakteuren. Kennt man da eigentlich irgendjemanden in Deutschland? Irgend Jemand profiliertes dabei? Fällt einem kein Name ein, oder? Warum wohl? Oder sagt einem Fritz Frey und Jörg Schönenborn was? Die Chefredakteure des SWR und WDR? Sind die tatsächlich als Streiter für Freiheit und Demokratie bekannt? Da gab es mal andere Namen, wie Claus Hinrich Casdorff.
In diesem Bericht in der Süddeutschen Zeitung findet sich eine weitere bittere Abrechnung mit der ARD. http://www.sueddeutsche.de/,kulm2/kultur/artikel/558/72486/
So genug geärgert. Am besten wird die ARD abgeschafft. Die 3. Programme genügen.
Ab heute morgen habe ich wieder Licht im Büro. Am Freitag war mein Hilferuf wohl untergegangen. Wunderte mich heute morgen nur, dass Jemand in meinem Büro ist, Licht an und auch noch von innen abgeschlossen. Da ich allein im Büro sitze ist das schon verwunderlich. War aber nur eine Vorsichtsmaßnahme der Techniker, damit niemand aus Versehen, beim reinkommen das Licht anmacht.
Nachtrag 2: Ohne Christiansen geht es auch
Jetzt ist ernsthaft auch Beckmann als Nachfolger von Christiansen im Gespräch? Haben die se noch alle bei der ARD? Die Christiansen war schon unerträglich und total un-journalistisch. Und jetzt so ein Soft-Talker/Denker/Ahnungshaber? Dann schafft die Sendung doch endlich ab. Die ARD scheint in ihrem 1. Program sowieso keine Lust mehr auf guten Journalismus zu legen. Sonst wären die Magazine ja nicht so radikal in der Länge beschnitten worden. Also weg damit, bevor uns noch eine langweilige Sendung den Spaß am talken verdirbt.
Wie immer eine Fundgrube zu Medienthemen: Stefan Niggemeier, besonders hier. Ich fordere das schon seit Jahren, die ARD auflösen und nur noch die 3. Programme bundesweit senden lassen. Wären doch herrliche Zeiten. ;-)
Nachtrag zum Nachtrag: Ich gebe hier einen Kommentar wieder, den ich hier abgegeben habe. Muss ich ja nicht alles zweimal schreiben:
Ich finde es gut, dass Herr Voß so offen schreibt, das ist schon legitim. Das Beste daran ist aber, dass er (unfreiwillig?) genau das bestätigt, was Herr Jauch befürchtet hat. Das Ganze ist dann zum Schluss doch nur scheinheiliges Geschwätz.
1. Feststellung: es geht ums Geld. Der SWR muss mitzahlen, also will er auch mitbestimmen. Das ist genau nicht das System, dass verschiedene Sender verschiedene Zuständigkeiten haben in der ARD. Das entlarvt aber Herr Voß als genau einen der wichtigsten Fallstrick Halter.2. Problem: Herr Voß versteift sich unsinnigerweise weiter auf das Thema Werbung. Das ist ein vorgeschobenes Argument, denn darum ging es bei Jauch nicht. Er hat seine Verpflichtung, die Werbung abzustimmen, ja auch in den Vertrag geschrieben, wie Herr Voß selber bestätigt. Übrigens hat Jauch nie Werbung auf eigene Rechnung gemacht, sondern das Geld gespendet. Dass die ARD immer reinreden darf, selbst wenn der NDR eine Regelung mit Jauch getroffen hat, ist ja wohl ein schlechter Witz, nach den Erfahrungen, die wir jetzt gemacht haben. Wo soll das hinführen?3. Exclusivität. Herr Voß unterschlägt, dass es eben aus Gründen von bestehenden Verträgen erst einmal keine Exklusivität geben kann. Einer, der so stark auf das Einhalten von Verträgen besteht, sollte das verstehen können.4. Argument. Klar ist die politische Talkshow keine Unterhaltung. Das merkt man erst recht wenn man mal Christiansen gesehen hat. Warum das so mal eingerichtet wurde, bleibt ein ARD Geheimnis. Dass Jauch sich aber nicht verschlechtern will von den ihm sich bietenden Bedingungen kann man verstehen. Angeblich gibt es nur sachlichen Rat der Chefredakteure? Keine politische Einmischung der Parteien? Will Herr Voß jetzt auf den Arm nehmen? Wir haben tolle nachforschende Magazine? Meint er die, die jetzt alle nur noch eine kümmerliche halbe Stunden senden? Die Magazine, die mal vor 20 Jahren in den Schlagzeilen waren, wegen des harten recherchierens? Heute gibt es da nix mehr bei der ARD! Das liegt gewiss an den beratenden und nur sachliche Kritik führenden Chefredakteuren. Kennt man da eigentlich irgendjemanden in Deutschland? Irgend Jemand profiliertes dabei? Fällt einem kein Name ein, oder? Warum wohl? Oder sagt einem Fritz Frey und Jörg Schönenborn was? Die Chefredakteure des SWR und WDR? Sind die tatsächlich als Streiter für Freiheit und Demokratie bekannt? Da gab es mal andere Namen, wie Claus Hinrich Casdorff.
In diesem Bericht in der Süddeutschen Zeitung findet sich eine weitere bittere Abrechnung mit der ARD. http://www.sueddeutsche.de/,kulm2/kultur/artikel/558/72486/
So genug geärgert. Am besten wird die ARD abgeschafft. Die 3. Programme genügen.
Musik zum X.mal
Ich habe eine Art Internetradio entdeckt, dank eines Freiburger Bloggers. Es nennt sich Pandorra und untersucht einen von dir eingegebenen Songtitel oder Interpretennamen und sucht dazu passende Musik aus. Echt praktisch. Und so entdeckt man neue Musik, die einem gefällt. Man kann im LAufe der Zeit auch seine Angaben zum Musikgeschmack vervollständigen. Klappt sehr gut!
14 Januar 2007
Wetter
Bisher habe ich mich eher über das Wetter geärgert - schmuddelig und warm wie es war. Aber heute lebe ich richtig auf. So herrliche Luft, die Sonne scheint über alle Maßen und meine Laune steigt. Ist das nicht schön?
Wollte ich doch mal gesagt haben!
Wollte ich doch mal gesagt haben!
12 Januar 2007
Büro im Dunkeln
Ich komme heute morgen wie immer um halb acht ins Büro, mach den PC an, häng meine Jacke auf und räum rum. Plötzlich geht das Licht aus. Aber nur das Deckenlicht. PC läuft, alle Steckdosen in Ordnung. Also der Haustechnik Bescheid gesagt. Hat sich bis jetzt aber noch nix getan. Habe mir daher ein paar Kerzen angesteckt (verboten, bitte nicht petzen) und einen Kaffee gemacht. Eine Kollegin war dann so lieb und hat mir ihre Schreibtischlampe gegeben. Jetzt habe ich wieder Licht.
Das war aber auch so dunkel, ich konnte nicht mal das Telefon bedienen. Jetzt wird es zwar heller draußen, aber zum Arbeiten wäre es zuwenig. Daher vielen Dank für die Lampe. Bild folgt.
Das war aber auch so dunkel, ich konnte nicht mal das Telefon bedienen. Jetzt wird es zwar heller draußen, aber zum Arbeiten wäre es zuwenig. Daher vielen Dank für die Lampe. Bild folgt.
11 Januar 2007
Jauch vs. ARD
Ich habe es nicht anders erwartet bei dem Hickhack, das die ARD sich erlaubt hat anzustellen. Wenn man schon meint einen fremden Promi einkaufen zu müssen, dann darf man ihm nicht noch jeden Tag erneut einen vor den Latz geben und sich wöchentlich neue Hürden ausdenken. Wer will das mitmachen? Dabei ist das Gebot "keine Werbung" noch das Geringste. Würden sich doch nur alle bei der ARD mal dran halten und die ARD selber auch. Denn auch wenn ich es Produktplacement, Schleichwerbung oder Sponsoring nenne, bleibt es Werbung solange Geld fließt. Aber warum musste man Jauch immer wieder öffentlich demütigen mit Drangsalierungen erster Güte? Was er alles nicht dürfen sollte. Ist das öffentlich-rechtlicher Journalismus?
Günter Jauch macht es nicht mit, wie gerade bekannt gegeben wurde. Ich glaube nicht, dass die ARD Jauch unbedingt hätte haben müssen. Eigentlich haben die auch gute Journalisten und einen Frank Plasberg findet man nicht so schnell woanders. Aber schön wäre es trotzdem gewesen, da Jauch die Aufgabe gut gemeistert hätte. Bleibt nur zu hoffen, dass RTL sich das jetzt noch mal überlegt und doch mal was politisches macht. Wäre doch eine schöne Aufgabe für Jauch, sich zu profilieren und gleichzeit RTL ein etwas anderes Profil zu geben.
Nachtrag am 12.01.07: Das Beste an der ganzen Jauch Diskussion ist ja, dass Herr Jauch das Geld, das er mit der Werbung verdient nach eigener Aussage komplett abgibt. Heute endlich den Nachweis gefunden und daher hier angegeben. Das Interview ist auch sonst sehr lesenswert. Ich finde, Jauch kommt sehr glaubwürdig rüber.
Günter Jauch macht es nicht mit, wie gerade bekannt gegeben wurde. Ich glaube nicht, dass die ARD Jauch unbedingt hätte haben müssen. Eigentlich haben die auch gute Journalisten und einen Frank Plasberg findet man nicht so schnell woanders. Aber schön wäre es trotzdem gewesen, da Jauch die Aufgabe gut gemeistert hätte. Bleibt nur zu hoffen, dass RTL sich das jetzt noch mal überlegt und doch mal was politisches macht. Wäre doch eine schöne Aufgabe für Jauch, sich zu profilieren und gleichzeit RTL ein etwas anderes Profil zu geben.
Nachtrag am 12.01.07: Das Beste an der ganzen Jauch Diskussion ist ja, dass Herr Jauch das Geld, das er mit der Werbung verdient nach eigener Aussage komplett abgibt. Heute endlich den Nachweis gefunden und daher hier angegeben. Das Interview ist auch sonst sehr lesenswert. Ich finde, Jauch kommt sehr glaubwürdig rüber.
1000
Wie man sehen kann, nähere ich mich bei den Besuchern der 1000 Schwelle. Allerdings gezählt von blogcounter. Mein Vertrauen ist etwas erschüttert, da in der Vergleichsliste bei blogcounter seltsame Seiten auf den vorderen Plätzen lassen, die kaum von ihren Erstellern aktualisiert werden. Ich lasse daher ja einen weiteren counter seit Anfang des Jahres parallel laufen, wie man sieht. Wie es auch sei. Der 1000. Besucher erhält einen Preis von mir. Der- oder diejenige, die/der mir ein Bild mit dem Beweis schickt, dass er/sie der 1000. ist, bekommt eine CD mit meinen Lieblingsliedern zugeschickt. Die Musik findet sich ja reichlich in meinem Blog.
Also ich bin gespannt.
Also ich bin gespannt.
10 Januar 2007
Meine Musik
Ich höre den ganzen Tag über ja viel Musik. Nun war es über den jahreswechsel dazu gekommen, dass "Nachschub" an guten neuen Stücken ausblieb. Also, um nicht immer das Gleiche zu hören, mal wieder was Altes aus dem Archiv gesucht. Schon desöfteren hat mich eine Retrowelle gepackt, wie hier zu sehen ist. Diesmal hat es zwei Stücke erwischt, die ich lange nicht gehört habe. Das Eine habe ich erst gar nicht erkannt, da es in der Version, die ich jetzt gehört habe, 12 Minuten lang ist und ein unendliches langes Vorspiel vergrößert die Vorfreue auf den Hauptgang. Ich wunderte mich nur, was es nun ist und es war: City mit Am Fenster. Echt super mal wieder zu hören. Das ist einfach Musik, die mir richtig gut gefällt.
Das zweite Stück ist von dem Musiker Eroc, der auch Schlagzeuger der wiederum legendären Gruppe Grobschnitt war. Wahrscheinlich nicht so bekannt. In der Schlagerrallye auf WDR 2 war das Stück längere Zeit vertreten: Wolkenreise. Genauso hört sich die Musik auch an. Lädt zum träumen ein. Sehr empfehlenswert.
Das zweite Stück ist von dem Musiker Eroc, der auch Schlagzeuger der wiederum legendären Gruppe Grobschnitt war. Wahrscheinlich nicht so bekannt. In der Schlagerrallye auf WDR 2 war das Stück längere Zeit vertreten: Wolkenreise. Genauso hört sich die Musik auch an. Lädt zum träumen ein. Sehr empfehlenswert.
Quizzen
Ich hab zur Zeit viel Lust am spielen. Habe daher eine Idee aufgegriffen, die mich auch hat süchtig werden lassen. Leider weiß ich nicht mehr, wo ich die Anregung fand. Hier mein derzeitger Rang beim Wissensduell
10 Dinge, die ich gut kann
Ein Stöckchen vom lieben Jimmy.
10 Dinge, die ich gut kann. Da wird man tatsächlich verlegen, wir haben ja gelernt, man lobt sich nicht selbst, Eigenlob stinkt. Na gut, nun soll es sein. Ich fang mal an, kann aber nicht versprechen, dass ich auf 10 Dinge komme. Ohne wertende Reihenfolge fällt mir folgendes ein. Ich kann gut ...
1. Zuhören
Seit Jahrzehnten erprobt. Ich kann nicht nur gut zuhören, mein Gegenüber erzählt mir immer mehr, auch wenn er sich hinterher manchmal fragt, warum er mir das jetzt erzählt. Klappt übrigens auch im chat ... ;-)
2. Reden - Stimme
Ich habe eine recht tiefe und angenehme Stimme, der man gerne zuhört. Das ist mir sehr oft schon gesagt worden. Da fällt mir eines ein: Als 17 Jähriger Schüler habe ich in einem großen Supermarkt gearbeitet und teilweise auch Durchsagen an die Kunden gemacht. Eines Tages kam eine Mitarbeiterin zu mir, die man wohl als attraktive, großbusige Blondine bezeichnen würde und sagte zu mir mit rauchiger Stimme: "Du hast hat aber eine eotische Stimme, echt toll!" Ich schluckte nur, wurde rot und sagte erst mal gar nicht. Ich war ja auch erst 17.
3. Reden - Inhalt
Ich weiß nicht, ob es an meiner Stimme liegt, aber wenn ich rede, argumentiere oder durch Fragen eine Diskussion führe, erwerbe ich mir schnell Vertrauen und überzeuge Andere. An den Inhalten kann es weniger liegen, denn ich sage oft das, was andere auch versucht haben anzubringen. Liegt wohl an meinen Formulierungen oder doch an der Stimme, ich weiß es nicht. Das war mir aber einen zweiten Punkt wert.
4. Tanzen
Ich kann keine Standardtänze. Aber ich bewege mich gut passend zu Musik und habe nicht nur Spaß dran. Meine Kinder lästern zwar immer über meine Art zu tanzen, aber ich glaube, ich habe ein gutes Rytmusgefühl und übertrage meinen Spaß am Tanzen auf andere. Soweit wie Jimmy würde ich nicht gehen: Ballett wäre nichts für mich gewesen.
5. Kochen
Ich koche nicht nur sehr gerne, ich probiere gerne was neues aus, habe diese Leidenschaft und Kunst an meinen Sohn weiter gegeben, der uns mittlerweile immer häufiger mit wirklich leckeren Sachen verwöhnt. Ich meine auch ein Gefühl für das richtige würzen zu haben. Gebe aber zu manchmal etwas zuviel Salz zu benutzen. Liegt aber daran, dass ich nur aus dem Gefühl heraus würze. Wenn ich richtig viel zu kochen habe, wenn viele Gäste kommen, brauche ich allerdings die Küche für mich. Da stören mich vermeintliche Helfer nur.
6. Backen
Das tue ich mittlerweile seit 28 Jahren und kann es wirklich gut, da brauche ich nicht anzugeben. Bin schon oft gefragt worden, warum ich nicht Bäcker geworden bin. Angefangen habe ich, weil ich gerne Kuchen esse. Meine Mutter hat sich das Backen nicht zugetraut, da musste ich selber ran. Dadurch wurde wiederum meine Mutter angesteckt, die dann selber auch gut backen gelernt hat. Ich habe jahrelang auch verschiendenste Brote gebacken. Überwiegend mit selbstgemachtem Sauerteig. Leider fehlt mir dazu die Zeit.
Mein Lieblingsteig ist der Hefeteig, da wird so manche Hausfrau neidisch. Was ich nicht gut kann sind die Verzierungen von Torten, das macht dafür meine Frau meisterhaft. Gebacken habe ich im Laufe der Jahre alles: auch Blätterteig (selbstgemacht), Brandteig, und was es alles so gibt. Da schockt mich nichts.
7. "Hellsehen"
Nicht wirklich. Aber erschreckend ist es, wie ich aus dem, was andere sagen oder mit ihrer Körpersprache zeigen, herauslese. Bin schon oft gefragt worden, ob ich Hellsehen oder Gedanken lesen kann. Mit großer Sicherheit kann ich aus dem Bauch heraus eine gewünschte Antwort geben oder wissen, was der andere gerade sagen will. Einmal habe ich meinen Chef überrascht als ich immer gerade, als er neue Punkte vorstellen wollte, die ganz geheim waren, genau die entsprechende Frage zu dem nächsten Punkt stellte.
8. Ruhig bleiben
Ich bleibe tatsächlich ruhig und lass mich nicht von Emotionen wegschwemmen. Ich kann ruhig eine Lage analysieren und entsprechenden Rat geben.Aber auch folgendes: Mir merkt man keine Regung an, wenn ich es nicht will. Auch wenn ich nicht ruhig bin, was selten vorkommt, verbreite ich ein Gefühl der Ruhe.
9. Strukturiert vorgehen
Eigentlich bin ich als Typ eher chaotisch. Ich bin zu faul, um wirklich Ordnung zu halten. Ich kann es aber, wenn es sein muss. Und wenn ich eine Lage analysiere, dann lass mich mich nicht (mehr) von der strikten Verfolgung meiner Analyse abbringen. Das Thema muss mich aber interessieren, sonst lohnt der Aufwand nicht.
10. Meine Frau lieben
Ich glaube, niemand liebt sie so sehr wie ich, das ist ein Allein-Stellungs-Merkmal für mich. Und das ist auch gut so.
Sylvia, Falcon und Daniel sind die Nächsten, die uns über das, was sie gut können informieren sollten. Danke an sie ...
10 Dinge, die ich gut kann. Da wird man tatsächlich verlegen, wir haben ja gelernt, man lobt sich nicht selbst, Eigenlob stinkt. Na gut, nun soll es sein. Ich fang mal an, kann aber nicht versprechen, dass ich auf 10 Dinge komme. Ohne wertende Reihenfolge fällt mir folgendes ein. Ich kann gut ...
1. Zuhören
Seit Jahrzehnten erprobt. Ich kann nicht nur gut zuhören, mein Gegenüber erzählt mir immer mehr, auch wenn er sich hinterher manchmal fragt, warum er mir das jetzt erzählt. Klappt übrigens auch im chat ... ;-)
2. Reden - Stimme
Ich habe eine recht tiefe und angenehme Stimme, der man gerne zuhört. Das ist mir sehr oft schon gesagt worden. Da fällt mir eines ein: Als 17 Jähriger Schüler habe ich in einem großen Supermarkt gearbeitet und teilweise auch Durchsagen an die Kunden gemacht. Eines Tages kam eine Mitarbeiterin zu mir, die man wohl als attraktive, großbusige Blondine bezeichnen würde und sagte zu mir mit rauchiger Stimme: "Du hast hat aber eine eotische Stimme, echt toll!" Ich schluckte nur, wurde rot und sagte erst mal gar nicht. Ich war ja auch erst 17.
3. Reden - Inhalt
Ich weiß nicht, ob es an meiner Stimme liegt, aber wenn ich rede, argumentiere oder durch Fragen eine Diskussion führe, erwerbe ich mir schnell Vertrauen und überzeuge Andere. An den Inhalten kann es weniger liegen, denn ich sage oft das, was andere auch versucht haben anzubringen. Liegt wohl an meinen Formulierungen oder doch an der Stimme, ich weiß es nicht. Das war mir aber einen zweiten Punkt wert.
4. Tanzen
Ich kann keine Standardtänze. Aber ich bewege mich gut passend zu Musik und habe nicht nur Spaß dran. Meine Kinder lästern zwar immer über meine Art zu tanzen, aber ich glaube, ich habe ein gutes Rytmusgefühl und übertrage meinen Spaß am Tanzen auf andere. Soweit wie Jimmy würde ich nicht gehen: Ballett wäre nichts für mich gewesen.
5. Kochen
Ich koche nicht nur sehr gerne, ich probiere gerne was neues aus, habe diese Leidenschaft und Kunst an meinen Sohn weiter gegeben, der uns mittlerweile immer häufiger mit wirklich leckeren Sachen verwöhnt. Ich meine auch ein Gefühl für das richtige würzen zu haben. Gebe aber zu manchmal etwas zuviel Salz zu benutzen. Liegt aber daran, dass ich nur aus dem Gefühl heraus würze. Wenn ich richtig viel zu kochen habe, wenn viele Gäste kommen, brauche ich allerdings die Küche für mich. Da stören mich vermeintliche Helfer nur.
6. Backen
Das tue ich mittlerweile seit 28 Jahren und kann es wirklich gut, da brauche ich nicht anzugeben. Bin schon oft gefragt worden, warum ich nicht Bäcker geworden bin. Angefangen habe ich, weil ich gerne Kuchen esse. Meine Mutter hat sich das Backen nicht zugetraut, da musste ich selber ran. Dadurch wurde wiederum meine Mutter angesteckt, die dann selber auch gut backen gelernt hat. Ich habe jahrelang auch verschiendenste Brote gebacken. Überwiegend mit selbstgemachtem Sauerteig. Leider fehlt mir dazu die Zeit.
Mein Lieblingsteig ist der Hefeteig, da wird so manche Hausfrau neidisch. Was ich nicht gut kann sind die Verzierungen von Torten, das macht dafür meine Frau meisterhaft. Gebacken habe ich im Laufe der Jahre alles: auch Blätterteig (selbstgemacht), Brandteig, und was es alles so gibt. Da schockt mich nichts.
7. "Hellsehen"
Nicht wirklich. Aber erschreckend ist es, wie ich aus dem, was andere sagen oder mit ihrer Körpersprache zeigen, herauslese. Bin schon oft gefragt worden, ob ich Hellsehen oder Gedanken lesen kann. Mit großer Sicherheit kann ich aus dem Bauch heraus eine gewünschte Antwort geben oder wissen, was der andere gerade sagen will. Einmal habe ich meinen Chef überrascht als ich immer gerade, als er neue Punkte vorstellen wollte, die ganz geheim waren, genau die entsprechende Frage zu dem nächsten Punkt stellte.
8. Ruhig bleiben
Ich bleibe tatsächlich ruhig und lass mich nicht von Emotionen wegschwemmen. Ich kann ruhig eine Lage analysieren und entsprechenden Rat geben.Aber auch folgendes: Mir merkt man keine Regung an, wenn ich es nicht will. Auch wenn ich nicht ruhig bin, was selten vorkommt, verbreite ich ein Gefühl der Ruhe.
9. Strukturiert vorgehen
Eigentlich bin ich als Typ eher chaotisch. Ich bin zu faul, um wirklich Ordnung zu halten. Ich kann es aber, wenn es sein muss. Und wenn ich eine Lage analysiere, dann lass mich mich nicht (mehr) von der strikten Verfolgung meiner Analyse abbringen. Das Thema muss mich aber interessieren, sonst lohnt der Aufwand nicht.
10. Meine Frau lieben
Ich glaube, niemand liebt sie so sehr wie ich, das ist ein Allein-Stellungs-Merkmal für mich. Und das ist auch gut so.
Sylvia, Falcon und Daniel sind die Nächsten, die uns über das, was sie gut können informieren sollten. Danke an sie ...
08 Januar 2007
You know my name
Musik laut im Auto hören ist geil. Heute war es der James Bond Song: You know my name. So richtig zum mitgrölen. Was wohl die anderen Autofahrer gedacht haben. Man selber denkt ja immer, kein anderer kann einen sehen, wenn Grimassen beim singen schneidet oder den Kopf theatralisch in den Nacken wirft.
Diesmal war etwas übertrieben ich geb's zu und entschuldige mich bei meinem Vordermann, dem ich etwas nah aufgefahren bin. Ich fahre doch gleich etwas aggressiver als sonst, wenn ich mit der Musik mitgehe.
Diesmal war etwas übertrieben ich geb's zu und entschuldige mich bei meinem Vordermann, dem ich etwas nah aufgefahren bin. Ich fahre doch gleich etwas aggressiver als sonst, wenn ich mit der Musik mitgehe.
Brot und Spiele
Wie ich schon mal schrieb ist das Onlinespiel Arrakon offline. Ich weiß nicht, was draus wird, aber leider erfährt man nichts, warum das immer noch so ist.
Ersatzweise habe ich mich bei Travian und Die Stämme angemeldet. Beide Spiele sind eine Ausbausimulation, ähnlich wie Die Siedler.
Travian geht leider nur recht langsam vorwärts und außerdem werde ich ständig überfallen und habe so nicht genug Rohstoffe, um selber eine Verteidigung zu installieren. Ist aber nett gemacht.
Sehr empfehlenswert ist Die Stämme. Hier kommt man schneller vorwärts, da der stündliche Verdienst größer ist. Und die Auswahl an Verteidigung und überhaupt an Baumöglichkeiten ist größer. Das macht richtig Spaß.
Übrigens heiße ich in beiden Spielen Radegast. Weiß jemand, wo ich diesen Namen her habe? Auflösung erfolgt morgen! Die Stadt Radegast ist es nicht ...
Ersatzweise habe ich mich bei Travian und Die Stämme angemeldet. Beide Spiele sind eine Ausbausimulation, ähnlich wie Die Siedler.
Travian geht leider nur recht langsam vorwärts und außerdem werde ich ständig überfallen und habe so nicht genug Rohstoffe, um selber eine Verteidigung zu installieren. Ist aber nett gemacht.
Sehr empfehlenswert ist Die Stämme. Hier kommt man schneller vorwärts, da der stündliche Verdienst größer ist. Und die Auswahl an Verteidigung und überhaupt an Baumöglichkeiten ist größer. Das macht richtig Spaß.
Übrigens heiße ich in beiden Spielen Radegast. Weiß jemand, wo ich diesen Namen her habe? Auflösung erfolgt morgen! Die Stadt Radegast ist es nicht ...
Sonntags Filme
Habe gestern in Familie und zu zweit zwei Filme gesehen.
Den ersten: Nachts im Museum. Ben Stiller als immer wieder arbeitsloser Vater, der Angst davo hat seinen Sohn nicht weiter regelmäßig sehen zu können. Daher nimmt er sehr widerstrebend den wenig angesehenen Job als Nachtwächter in einem Museum an. Besonders schön fand ich die Darstellung des neuen LAG der Mutter des Jungen, ein erfolgreicher Wertpapierhändler. Immer mit allen möglichem technischem Firlefanz ausgestattet. Kommt blöd, aber nicht wirklich unangenehm rüber, was ja auch gerne gemacht wird, um den Vater positiver darzustellen.
Ich kann mich voll dieser Meinung anschließen. Jumanji fand ich aber technisch nicht so gut, wie Nachts im Museum. Ansonsten war der Film sehr nette und kindgerechte Unterhaltung mit akzeptabler Moral. Wir hatten alle unseren Spaß, aber der Film gehört nicht in die Kategorie: Kaufe ich mir unbedingt.
Der zweite Film war: "Departed". Trotz des Mitwirkens eines meiner Lieblingsschauspielers, Jack Nicholson, war mir der Film zu langweilig, Traf einfach nicht mein Interesse. Schade, denn eigentlich war Leo de Caprio ganz gut in dem Film. Aber langweilig ist langweilig.
In der Vorschau wurde ich aber sehr neugierig auf "Born to be wild" mit John Travolta, William H. Macy und Tim Allen. Selten bereits so laut in der Vorschau gelacht. Hoffentlich waren das nicht schon alle guten Gags. Ist ja leider oft so.
Den ersten: Nachts im Museum. Ben Stiller als immer wieder arbeitsloser Vater, der Angst davo hat seinen Sohn nicht weiter regelmäßig sehen zu können. Daher nimmt er sehr widerstrebend den wenig angesehenen Job als Nachtwächter in einem Museum an. Besonders schön fand ich die Darstellung des neuen LAG der Mutter des Jungen, ein erfolgreicher Wertpapierhändler. Immer mit allen möglichem technischem Firlefanz ausgestattet. Kommt blöd, aber nicht wirklich unangenehm rüber, was ja auch gerne gemacht wird, um den Vater positiver darzustellen.
Ich kann mich voll dieser Meinung anschließen. Jumanji fand ich aber technisch nicht so gut, wie Nachts im Museum. Ansonsten war der Film sehr nette und kindgerechte Unterhaltung mit akzeptabler Moral. Wir hatten alle unseren Spaß, aber der Film gehört nicht in die Kategorie: Kaufe ich mir unbedingt.
Der zweite Film war: "Departed". Trotz des Mitwirkens eines meiner Lieblingsschauspielers, Jack Nicholson, war mir der Film zu langweilig, Traf einfach nicht mein Interesse. Schade, denn eigentlich war Leo de Caprio ganz gut in dem Film. Aber langweilig ist langweilig.
In der Vorschau wurde ich aber sehr neugierig auf "Born to be wild" mit John Travolta, William H. Macy und Tim Allen. Selten bereits so laut in der Vorschau gelacht. Hoffentlich waren das nicht schon alle guten Gags. Ist ja leider oft so.
05 Januar 2007
D - Jahrescharts 2006
04 Januar 2007
Video über Hinrichtung
Bei Stefan Niggemeier "tobt" eine Diskussion darüber, ob die "Seuche Internet" schuld ist, dass auf ewige Zeiten das "Skandalvideo" über Saddam Husseins Hinrichtung von Allen zu sehen sein wird. Ich habe da auch einen Kommetar geschrieben, den ich gerne hier wiedergeben möchte.
Das Wichtigste wurde ja schon gesagt. Das Internet ist für mich eher ein Zeichen von Freiheit und wir müssen lernen, auch mit dieser Freiheit umzugehen. So wie es das Sprechen, das Schreiben, das Bücher drucken und so weiter erst mal erfordert(e) mit diesen Möglichkeiten verantwortungsbewusst umzugehen. Klappte nicht immer, ist trotzdem keine Seuche.
Nicht das Internet ist das Problem, sondern derjenige, der Saddam Hussein zum Tode verurteilt hat und derjenige, der das Video gedreht und eingestellt hat. Nun ist es da und es ist ein geschichtliches Dokument, wie früher Kriegsberichte (schriftliche oder mündlich) auch.Das ist (Informations-) Freiheit. Und die brauchen wir, Schluss aus.
Typisch aber auch, dass diese (notwendige) Diskussion über zwei Journalisten aufbricht, die eine gewisse Selbstgerechtigkeit an den Tag legen. Das ist auch notwendig, denn ansonsten findet keine Auseinander-Setzung, sondern lediglich ein Gespräch, statt!
Was mir nachträglich noch einfiel ist: Sieht Herr Kornelius nur die Informationshoheit der Journalisten in Gefahr, weil sich ja jetzt Jeder im Internet über das informieren kann, was vorher in Archiven schlummerte? Scheint mir fast so.
Oder fürchtet er die ewige Anklage von Hussein Fans?
So wie man plötzlich keine künstlerische Freiheit zulassen wollte, nur weil dänische Flaggen brannten? Knicken wir wirklich so schnell vor dem Mob ein? Wo bleibt denn unser Selbstbewustsein als Europäer, die das Mittelalter hinter sich gelassen haben und mit dem Humanismus auch die persönliche Freiheit erkämpft haben?
Egal wie, was macht er dann noch bei der Süddeutschen Zeitung? Heißt es nicht, sie sei eine liberale Zeitung?
(lat. liber: frei, lat. liberalis: die Freiheit betreffend, freiheitlich)
Quelle: Wikipedia
Das Wichtigste wurde ja schon gesagt. Das Internet ist für mich eher ein Zeichen von Freiheit und wir müssen lernen, auch mit dieser Freiheit umzugehen. So wie es das Sprechen, das Schreiben, das Bücher drucken und so weiter erst mal erfordert(e) mit diesen Möglichkeiten verantwortungsbewusst umzugehen. Klappte nicht immer, ist trotzdem keine Seuche.
Nicht das Internet ist das Problem, sondern derjenige, der Saddam Hussein zum Tode verurteilt hat und derjenige, der das Video gedreht und eingestellt hat. Nun ist es da und es ist ein geschichtliches Dokument, wie früher Kriegsberichte (schriftliche oder mündlich) auch.Das ist (Informations-) Freiheit. Und die brauchen wir, Schluss aus.
Typisch aber auch, dass diese (notwendige) Diskussion über zwei Journalisten aufbricht, die eine gewisse Selbstgerechtigkeit an den Tag legen. Das ist auch notwendig, denn ansonsten findet keine Auseinander-Setzung, sondern lediglich ein Gespräch, statt!
Was mir nachträglich noch einfiel ist: Sieht Herr Kornelius nur die Informationshoheit der Journalisten in Gefahr, weil sich ja jetzt Jeder im Internet über das informieren kann, was vorher in Archiven schlummerte? Scheint mir fast so.
Oder fürchtet er die ewige Anklage von Hussein Fans?
So wie man plötzlich keine künstlerische Freiheit zulassen wollte, nur weil dänische Flaggen brannten? Knicken wir wirklich so schnell vor dem Mob ein? Wo bleibt denn unser Selbstbewustsein als Europäer, die das Mittelalter hinter sich gelassen haben und mit dem Humanismus auch die persönliche Freiheit erkämpft haben?
Egal wie, was macht er dann noch bei der Süddeutschen Zeitung? Heißt es nicht, sie sei eine liberale Zeitung?
(lat. liber: frei, lat. liberalis: die Freiheit betreffend, freiheitlich)
Quelle: Wikipedia
Casino Royal
Komme grade aus dem Kino - Casino Royal.
War besser als befürchtet. Der Film super, der Schauspieler mies bis gewöhnungsbedürftig.
Der Rest folgt!

Hier kommt der Rest.
Wie schon gesagt, der Film ist gut. Sehr spannend, gewaltige Bilde und Musik halten die Spannung aufrecht und lassen wenig Zeit zum Luftholen. Erstaunlicherweise hat der Film demgegenüber im letzten Drittel ziemliche Längen. Die sehr ausführliche Schilderung der Bond-Romanze ist nicht unbedingt notwendig.
Trotzdem kommt nie Langeweile auf, was an zwei Dingen liegt: die Optik hat sich von den Hochglanzbildern früherer Bond Filme weiterentwickelt zu einem mit Licht und Schatten spielende Form. Auch, dass der Beginn des Films in Schwarz-weiß ist und dass die Szenen in Afrika sehr düster und eher wie Terroristenfilm aussieht, trägt dazu bei.
Das Zweite ist die Handlung, die ein wenig verworren, aber auch nicht vorhersehrbar verläuft. Ein Beispiel ist das Pokerspiel, in dem Bond nicht ohne weiteres gegen den "Bösen" gewinnt. Das ist mal etwas anders dargestellt, als sonst.
Nun komme ich zu dem weniger Guten. Das ist vor allem eins: Daniel Craig. Ich halte ihn weiterhin für eine Fehlbesetzung. Er strahlt nicht die collness und Eleganz eines James Bond aus. In nur wenigen Szenen schaffte er es einen anderen als den ernsten Gesichtsausdruck zu zeigen. Körperlich ist er wohl topfit, sah auch gut aus, aber allein die seltsame Körperform machte ihn wenig attraktiv. Seinem Image als Frauenheld konnte er allein aussehensmäßig nicht entsprechen. Da fehlte die Ausstrahlung eines Schauspielers wie Pierce Brosnan.
Den Kämpfer und den Terrier nimmt man Craig ohne weiteres ab. Da ist er den anderen Bond Darstellern ziemlich weit voraus. Was ihm fehlt ist aber das typisch Bond-mäßige. Das britische Understatement, das augenzwinkernde, das colle, das leicht distanzierte, das elegante. Die Libesszenen, die rührend wirken sollten, der der harte Hund zeigt Gefühle, zeigten eher, dass Eheleben wohl doch nie die Zukunft von Bond sein wird. Da fehlte einfach alles!
Da der Film in der Welt sehr erfolgreich ist, wird uns Craig erhalten bleiben, bis auch er mehr fordert als Broccoli geben will. Bis dahin müssen wir mit einem Bond leben, der tolle Action bringt, persönlich aber nicht mitnimmt. Schade!
P.S.: Habe ich schon gesagt, dass mir der Bond song (You know my name von Chris Cornell) nach dem Film besser gefällt als vorher? Kommt echt gut. Außerdem wird das Thema des Liedes ständig im Film untergebracht. Das läßt verschmerzen, dass das James Bond Thema nicht auftaucht.
War besser als befürchtet. Der Film super, der Schauspieler mies bis gewöhnungsbedürftig.
Der Rest folgt!

Hier kommt der Rest.
Wie schon gesagt, der Film ist gut. Sehr spannend, gewaltige Bilde und Musik halten die Spannung aufrecht und lassen wenig Zeit zum Luftholen. Erstaunlicherweise hat der Film demgegenüber im letzten Drittel ziemliche Längen. Die sehr ausführliche Schilderung der Bond-Romanze ist nicht unbedingt notwendig.
Trotzdem kommt nie Langeweile auf, was an zwei Dingen liegt: die Optik hat sich von den Hochglanzbildern früherer Bond Filme weiterentwickelt zu einem mit Licht und Schatten spielende Form. Auch, dass der Beginn des Films in Schwarz-weiß ist und dass die Szenen in Afrika sehr düster und eher wie Terroristenfilm aussieht, trägt dazu bei.
Das Zweite ist die Handlung, die ein wenig verworren, aber auch nicht vorhersehrbar verläuft. Ein Beispiel ist das Pokerspiel, in dem Bond nicht ohne weiteres gegen den "Bösen" gewinnt. Das ist mal etwas anders dargestellt, als sonst.
Nun komme ich zu dem weniger Guten. Das ist vor allem eins: Daniel Craig. Ich halte ihn weiterhin für eine Fehlbesetzung. Er strahlt nicht die collness und Eleganz eines James Bond aus. In nur wenigen Szenen schaffte er es einen anderen als den ernsten Gesichtsausdruck zu zeigen. Körperlich ist er wohl topfit, sah auch gut aus, aber allein die seltsame Körperform machte ihn wenig attraktiv. Seinem Image als Frauenheld konnte er allein aussehensmäßig nicht entsprechen. Da fehlte die Ausstrahlung eines Schauspielers wie Pierce Brosnan.
Den Kämpfer und den Terrier nimmt man Craig ohne weiteres ab. Da ist er den anderen Bond Darstellern ziemlich weit voraus. Was ihm fehlt ist aber das typisch Bond-mäßige. Das britische Understatement, das augenzwinkernde, das colle, das leicht distanzierte, das elegante. Die Libesszenen, die rührend wirken sollten, der der harte Hund zeigt Gefühle, zeigten eher, dass Eheleben wohl doch nie die Zukunft von Bond sein wird. Da fehlte einfach alles!
Da der Film in der Welt sehr erfolgreich ist, wird uns Craig erhalten bleiben, bis auch er mehr fordert als Broccoli geben will. Bis dahin müssen wir mit einem Bond leben, der tolle Action bringt, persönlich aber nicht mitnimmt. Schade!
P.S.: Habe ich schon gesagt, dass mir der Bond song (You know my name von Chris Cornell) nach dem Film besser gefällt als vorher? Kommt echt gut. Außerdem wird das Thema des Liedes ständig im Film untergebracht. Das läßt verschmerzen, dass das James Bond Thema nicht auftaucht.
Stilvoll schreiben
Ne tolle Idee hatte Herr Falcon:
Aus den Suchanfragen, die auf seine Seite führten, suche man sich 5 aus und schreibe kurz eine Geschichte. Nicht schlecht! Wurde sogleich inspiriert, veröffentliche sie aber hier nicht bevor sie bei Stilvoll altern erscheint. So fair will ich sein.
Aber die 5 Suchanfragen zeige ich gerne:
Janin Reinhardt Blockflöte
erdrückende Mutterliebe
Baby, Du bist so gut zu mir
steppende Weihnachtsmänner
verweichlichte Jugend
Verkniffen habe ich mir über Bild Feinrippschlüpfer zu schreiben, das Ganze soll ja kein Schweinkram sein!
Aus den Suchanfragen, die auf seine Seite führten, suche man sich 5 aus und schreibe kurz eine Geschichte. Nicht schlecht! Wurde sogleich inspiriert, veröffentliche sie aber hier nicht bevor sie bei Stilvoll altern erscheint. So fair will ich sein.
Aber die 5 Suchanfragen zeige ich gerne:
Janin Reinhardt Blockflöte
erdrückende Mutterliebe
Baby, Du bist so gut zu mir
steppende Weihnachtsmänner
verweichlichte Jugend
Verkniffen habe ich mir über Bild Feinrippschlüpfer zu schreiben, das Ganze soll ja kein Schweinkram sein!
03 Januar 2007
Statistik zum Angeben
Es ist mal wieder soweit. Die monatliche Statistik über die Besucherzahlen dieser Seite liegen vor. Da die Zugriffe auf meine Seite eher bescheiden sind, kann ich sie ja stolz präsentieren. Besonderen Dank an den Randy Jim, der ein sehr treuer Besucher meiner Seite ist!
Sehr schön der Zuwachs jeden Monat. Eine kleine Projektion zeigt, wie es nächsten Monat oder gar nächstes Jahr aussähe, wenn Statistik so funktionierte, wie sie möchte, dass man es glaubt.
Demnach müssten im Januar 533 Zugriffe gesamt stattfinden, was sogar möglich ist (43/2,5*31). So komme ich im Dezember diesen Jahres auf 1847 Zugriffen im Monat, immerhin also 60 am Tag. Tolle Zukunft, ich freu mich und streng mich besonders an, viel und interessant zu bloggen.
Ja, so schöne Statistiken, man kann sich direkt dran berauschen. Irgendwann habe ich den hier überholt ;-)
Lesen - Nachtrag
Wie ich ja geschrieben habe, habe ich das Buch "Ich musste immer lachen" von Dieter Hildebrand gelesen. Es fehlt noch mein Resumee, nachdem ich es durchgelesen habe. Das hatte ich schon vor Weihnachten, komme aber erst jetzt dazu darüber zu schreiben.
Der lockere Stil und seine offene Art über die Dinge zu schreiben waren sehr ansteckend. Ich werde seine anderen Bücher auch lesen. Zwar fand ich es etwas störend, dass in diesem Buch sehr häufig aus alten Büchern von ihm zitiert wurde und zwar Artikelweise. Aber trotzdem war es spanennd und informativ. Wie bereits in der Beschreibung seiner Kriegszeit beschrieb er auch die Zeit mit der "Lach- und Schießgesellschaft", "Notizen aus der Provinz" und "Scheibenwischer" sehr uneitel. Außerdem wurde ich an einige von mir live erlebte Skandale erinnert, wie die Abschaltung von Scheibenwischer im Bereich des Bayrischen Rundfunks oder das Sendeverbot der "Notizen aus der Provinz" im Franz-Josef-Strauß-Wahljahr. Da kommen doch einige Erinnerungen hoch, sehr schön. Bin auf seine anderen Bücher sehr gespannt.
Vorher muss ich aber endlich den letzten Band der Stephen King Reihe "Der dunkle Turm" zu Ende lesen, der zum Schluss doch etwas langatmig wird. Außerdem habe ich noch im alten Jahr das Buch "Der Lügner" von Stephen Fry zu Ende gelesen. Es lag bestimmt schon seit 2 Monaten mit 20 noch zu lesenden Seiten bei mir am Bett (schäm).
Dann habe ich, wie von mir gewünscht, das neue King Buch "LOVE" geschenkt bekommen, auf das ich sehr neugierig bin, da es eines seiner besten Bücher sein soll. Aber ein Sachbuch und eine Belletristik lese ich immer gleichzeitig, das geht schon, so dass ich bald mit Hildebrands "Vater unser - gleich nach der Werbung" loslegen kann. Scheint eher witzig zu sein.
Der lockere Stil und seine offene Art über die Dinge zu schreiben waren sehr ansteckend. Ich werde seine anderen Bücher auch lesen. Zwar fand ich es etwas störend, dass in diesem Buch sehr häufig aus alten Büchern von ihm zitiert wurde und zwar Artikelweise. Aber trotzdem war es spanennd und informativ. Wie bereits in der Beschreibung seiner Kriegszeit beschrieb er auch die Zeit mit der "Lach- und Schießgesellschaft", "Notizen aus der Provinz" und "Scheibenwischer" sehr uneitel. Außerdem wurde ich an einige von mir live erlebte Skandale erinnert, wie die Abschaltung von Scheibenwischer im Bereich des Bayrischen Rundfunks oder das Sendeverbot der "Notizen aus der Provinz" im Franz-Josef-Strauß-Wahljahr. Da kommen doch einige Erinnerungen hoch, sehr schön. Bin auf seine anderen Bücher sehr gespannt.
Vorher muss ich aber endlich den letzten Band der Stephen King Reihe "Der dunkle Turm" zu Ende lesen, der zum Schluss doch etwas langatmig wird. Außerdem habe ich noch im alten Jahr das Buch "Der Lügner" von Stephen Fry zu Ende gelesen. Es lag bestimmt schon seit 2 Monaten mit 20 noch zu lesenden Seiten bei mir am Bett (schäm).
Dann habe ich, wie von mir gewünscht, das neue King Buch "LOVE" geschenkt bekommen, auf das ich sehr neugierig bin, da es eines seiner besten Bücher sein soll. Aber ein Sachbuch und eine Belletristik lese ich immer gleichzeitig, das geht schon, so dass ich bald mit Hildebrands "Vater unser - gleich nach der Werbung" loslegen kann. Scheint eher witzig zu sein.
Nachtrag zu Gewalt in Emsdetten
Im November gab es einen furchtbaren Amoklauf in Emsdetten mit vielen tragischen Details, die den meisten Politikern viel zu undurchsichtig erschienen. Entsprechend fielen ihre Komentare aus.
Warum fragt sich eigentlich niemand, ob dieser Kunde zuviele Killerspiele gespielt hat? Oder gab es irgendeinen Hinweis darauf, was von Politikern in dem Zusammenhang gefordert wurde? Einschließen aller über 60 Jährigen? Und abführen des Gehaltes/Rente an den Staat? Nein? Warum nicht?
Warum fragt sich eigentlich niemand, ob dieser Kunde zuviele Killerspiele gespielt hat? Oder gab es irgendeinen Hinweis darauf, was von Politikern in dem Zusammenhang gefordert wurde? Einschließen aller über 60 Jährigen? Und abführen des Gehaltes/Rente an den Staat? Nein? Warum nicht?
Vorsätze 2007
So ein bisschen denkt ja jeder darüber nach, was er im neuen Jahr anders machen kann und möchte. Ist wohl natürlich. Obwohl man ja jeden Tag oder zumindest jeden neuen Monat dazu nutzen könnte. Aber ok, wir machen es nunmal am Jahresanfang oder -ende.
Also, meine Vorsätze:
1. im Laufe des Jahres beständig 5 Kilo abnehmen.
Für die letzten 5 Kilo habe ich 9 Monate gebraucht. Also mal schauen, wie das endet. Ich mach mir aber keinen Stress.
2. Sparsamer sein
Irgendwie geht für zuviel Krams zuviel Geld weg. Ich möchte überlegter einkaufen und nicht so viel Geld nebenher ausgeben. Für die größeren Anschaffungen mache ich mir eine Liste (folgt).
3. Mehr Zeit mit der Frau verbringen, weniger vor dem PC
PC macht süchtig, eindeutig. Ich darf gar nicht daran denken, wenn der neue Teil von Command & Conquer erscheint - mein Lieblingsspiel und Zeitdieb erster Güte.
Mehr will ich mir konkret nicht vornehmen, klappt sonst eh nicht.
Also, meine Vorsätze:
1. im Laufe des Jahres beständig 5 Kilo abnehmen.
Für die letzten 5 Kilo habe ich 9 Monate gebraucht. Also mal schauen, wie das endet. Ich mach mir aber keinen Stress.
2. Sparsamer sein
Irgendwie geht für zuviel Krams zuviel Geld weg. Ich möchte überlegter einkaufen und nicht so viel Geld nebenher ausgeben. Für die größeren Anschaffungen mache ich mir eine Liste (folgt).
3. Mehr Zeit mit der Frau verbringen, weniger vor dem PC
PC macht süchtig, eindeutig. Ich darf gar nicht daran denken, wenn der neue Teil von Command & Conquer erscheint - mein Lieblingsspiel und Zeitdieb erster Güte.
Mehr will ich mir konkret nicht vornehmen, klappt sonst eh nicht.
02 Januar 2007
WN - Meldung Platzek
Unsere braven münsteraner WN (Westfälischen Nachrichten) - erz-katholisch und konservativ. Aber mit der Wahrheit nehmen sie es mal wieder nicht so genau. Nicht nur, dass Frau Merkel gerne mal gepuscht wird, auch eine kleine Gelegenheit wie diese wird genutzt, um den politischen "Gegner" zu treffen.

Hört sich normal an, stimmt aber nicht. Ich habe das Interview im Spiegel dazu gelesen. Dort steht: Aus Gesundheitsgründen habe Matthias Platzeck den SPD Vorsitz niedergelegt. Mit zu seiner überdurchschnittlich großen Belastung habe auch geführt, dass die SPD in einem fragileren Zustand war, als es nach Außen deutlich wurde. Das ist was anderes - zumindest für alle, die lesen können.

Hört sich normal an, stimmt aber nicht. Ich habe das Interview im Spiegel dazu gelesen. Dort steht: Aus Gesundheitsgründen habe Matthias Platzeck den SPD Vorsitz niedergelegt. Mit zu seiner überdurchschnittlich großen Belastung habe auch geführt, dass die SPD in einem fragileren Zustand war, als es nach Außen deutlich wurde. Das ist was anderes - zumindest für alle, die lesen können.
01 Januar 2007
Prosit Neujahr
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