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12 Februar 2008

Roy Scheider

Keiner schreibt drüber, daher bei mir: Roy Scheider ist am 10. Februar gestorben. Er wurde 75 Jahre alt. Besonders bekannt wurde er in der Hauptrolle des Polizeichefs Martin Brody im Film "Der weiße Hai".

30 Januar 2008

Brokeback mountain

Brokeback mountain ist viel zu traurig. Wie soll ich aus dem Tal wieder rauskommen?

23 Januar 2008

Heath Ledger

Nach Brad Renfro ist nun Heath Ledger tot.
Mit Ledger starb ein großer Star, der bereits durch viele Filme berühmt wurde. Der zuletzt bekannteste Film ist «Brokeback Mountain», in dem er mit Jake Gyllenhaal spielte.

Zu den bekanntesten Filmen mit Ledger gehört:

In diesem Jahr erscheint der neue Batman Film (The dark knight), in dem Ledger die Figur des Joker spielt. Seine Filme waren nicht so ganz mein Geschmack, aber der Schauspieler war mir sympatisch.

Er wurde in seiner New Yorker Wohnung neben verschreibungspflichtigen Medikamenten gefunden. Mit nur 28 Jahren starb der Australier viel zu früh. Er hinterlässt, außer einer trauernden Fangemeinde, eine 2 jährige Tochter.

Schade, wirklich schade. Siehe auch den Kommentar von Andre Schneider.
Leder Leger heat hedge
Irgendwie tröstet es mich, dass es wohl kein Selbstmord war!

16 Januar 2008

Brad Renfro

Und wieder ein Talent weniger. Traurig und nachdenklich über den Tod von Brad Renfro . Er wurde nur 25 Jahre!

Zu seinen bekanntesten Filmen gehört:

Zu Bildern von Brad Renfro hier.

Scheiss Drogen, mehr fällt mir dazu nicht ein. Gibt es denn kein Mittel dagegen? Zerstört so hoffnungsvolles Leben.

13 Januar 2008

Once

Ein Film aus Irland, das gibt es selten. Dafür anscheinend ein richtig schöner. Freu mich schon, wenn er hier zu sehen ist. Kurze Beschreibung aus: Kino-Zeit.

Ein Straßenmusiker (Glen Hansard; der Abspann führt ihn lediglich als "guy" ) singt sich in der Fußgängerzone die Seele aus dem Leib, die meisten Passanten gehen achtlos an ihm vorbei. Doch der Musiker singt unermüdlich weiter gegen die ignorante Masse an. Später am Abend gesellt sich eine junge Frau dazu, eine junge Emigrantin aus Tschechien (Markéta Irglová), die wie er auf der Straße ihr Geld verdient, indem sie Blumen verkauft. Sie versteht die Songs des Musikers auf Anhieb, kann nachempfinden, welche Emotionen und Erlebnisse – die Trennung von seiner Freundin – ihn dazu veranlasst haben. Und sie findet sich selbst darin wieder. Am nächsten Tag begegnen sie sich wieder, und der Musiker erfährt, dass auch sie ein Instrument spielt. Doch ein Klavier, das kann sie sich nicht leisten. Gemeinsam suchen die beiden ein Musikgeschäft aus, wo sich die junge Frau ans Piano setzt und loslegt – ihr Partner ist verblüfft ob ihres gewaltigen Talents. Es ist der Beginn einer kurzen, aber sehr intensiven Liebesgeschichte, in der der Musik eine zentrale Rolle zufällt – sie ist das Band, das die beiden Liebenden zusammenführt…

Und wenn man den Beschreibungen glauben darf, ist der Film keineswegs kitschig oder süßlich.



http://www.kino-zeit.de/filme/artikel/trailer_7827_once.html

27 Dezember 2007

Der kleine Hobbit

Na endlich, er wird verfilmt, der Kleine Hobbit. Und auch von Peter Jackson. Freu mich, wenn es auch noch dauert. Offizielle Seite.

09 November 2007

Star wars Saga Poster

Das ist ja nett. Schade, dass ich in meinem Arbeitszimmer keinen Platz mehr dafür habe, schließlich hängt dort bereits die 1,50 x 1,20 m große Enterprise. Nett ist es aber doch.



Kommt via.

08 November 2007

Neues Star Trek Konzept

Ich möchte dieser Idee ausdrücklich nicht zustimmen. Das ist eine der ausgelatschesten Ideen, die ich kenne. Geheimauftrag an Kirk, die Gründerrasse der Michstrasse zu finden.
Das hat so überhaupt gar nichts mit der bisherigen Star Trek Welt zu tun. Diese Idee gibt es woanders sehr häufig und wurde bei Perry Rhodan gewiss einmalig gut umgesetzt. Der Ansatz in Star Trek ist aber ein anderer:

Zitat Wikipedia:
Star Trek spielt in einer utopischen Zukunft, in der die Menschheit enorme technische Fortschritte erzielt hat. Verfolgt werden die Geschichten von Offizieren und Reisenden auf Raumschiffen und -stationen der militärischen und wissenschaftlichen Sternenflotte. (...) Darüber hinaus hat die Menschheit die meisten der heutigen Probleme, wie etwa soziale Ungleichheit, Rassismus, Intoleranz, Armut und Krieg, überwunden. Auch Kapitalismus und Geldfunktion existieren nicht mehr. Die Menschheit ist zu einer globalen Einheit herangewachsen und besiedelt über die Erde hinaus weitere Planeten. Dabei verfolgt sie das Prinzip der friedlichen Koexistenz mit anderen Lebensformen. In diesem Sinne schloss sie sich mit einer Vielzahl weiterer Spezies zur Vereinigten Föderation der Planeten zusammen, in der die Menschheit allerdings eine überragende Stellung inne hat. Obwohl mit der Sternenflotte eine militärische Organisation herausgebildet wurde, gilt die friedliche Erforschung fremder Welten und Zivilisationen als Leitmotiv.

Die optimistische Sicht auf die Zukunft, der friedliche Auftrag der Erforschung steht bei Star Trek im Mittelpunkt. Wenn das nicht mehr wäre, wäre es auch keine Star Trek Welt mehr.

Dann doch lieber die GZSZ Version, oder?

22 Oktober 2007

Star Trek für die GZSZ Generation

Auf mich als alten und eingefleischten Star Trek Fan kommen harte Zeiten zu. Dieses Cast verspricht ja eher ein Niveau von Der Pakt - The Covenant und nicht etwas vernünftiges.

Hoffentlich habe ich mal Unrecht! Biiiittee Mr JJ Abrams!!!

16 Oktober 2007

Most wanted Film

Also ich freu mich aus verschiedenen Gründen auf das nächste Jahr. Einer davon ist dieser hier. Star Trek .
Es soll eindeutig junges Publikum zu dem Thema gelockt werden, wenn man sich die Besetzung so anschaut.
Aber das muss ja nicht heißen, dass für uns Ältere nicht auch was dabei rausspringt.
Bin echt neugierig.

09 Oktober 2007

Ratatouille im Kino

Am Sonntag waren wir im Kino. Der Film Ratatouille sollte es sein, denn diese Pixar Animationen sind als Familienfilm immer sehr gut geeignet. Kann ich nur empfehlen. Der Film ist originell und witzig. Also alles in Ordnung! Eine nette Besprechung findet sich beim Dramaking.

Was nicht in Ordnung war, ist folgendes:
Wir gehen aus Sparsamkeitsgründen gerne am Sonntag in die Familienvorstellung. Mit 4 Kindern wird Kino schnell zum teuren Spaß. Nun ist "4 Kinder" etwas übertrieben, sind meine Kinder schließlich schon 12, 15, 21 und 22. Manchmal kommt die 19jährige Freundin des Sohnes auch mit.

Wie man sich schon denken kann, ist die Familenvorstellung also nicht mehr die beste Wahl. Jeder kennt das ja, wie das mit kleineren Kindern im Kino ist, besonders wenn selbst die Eltern mitten im Film auf Toilette gehen, quatschen, laut Popkorn mampfen und wer weiß noch alles machen. Das war nicht mehr lustig.

Das ganze ist nun eine finanzielle Überlegung: Wir haben zu sechst 21 € Eintritt bezahlt, was schwer in Ordnung geht. In einer normale Vorstellung hätten wir 48 € zahlen müssen. Man könnte noch am Kinodienstag gehen, aber in der Woche haben selten alle gemeinsam Zeit, da käme man auf 27 €.

Da wartet man dann wohl doch besser, bis es den Film auf DVD gibt und guckt im eigenen Kino.

Dieser Comic ist schön passend dazu:



22 Mai 2007

Lego - Brick - Filme

Aus der Rubrik: "Was es nicht alles gibt"
Auf der immer wieder lesenswerten Seite Stefan Niggemeier hat eben jener einen netten Bericht über Brickfilme gebracht. Wirklich zu schön! Hätte ja direkt Lust auch mal einen zu drehen. Man kann ja auch Playmobil Figuren nehmen, oder? Na ja, laut Wikipedia nicht, aber dann sind es eben Playmobil-Filme .

08 Januar 2007

Sonntags Filme

Habe gestern in Familie und zu zweit zwei Filme gesehen.

Den ersten: Nachts im Museum. Ben Stiller als immer wieder arbeitsloser Vater, der Angst davo hat seinen Sohn nicht weiter regelmäßig sehen zu können. Daher nimmt er sehr widerstrebend den wenig angesehenen Job als Nachtwächter in einem Museum an. Besonders schön fand ich die Darstellung des neuen LAG der Mutter des Jungen, ein erfolgreicher Wertpapierhändler. Immer mit allen möglichem technischem Firlefanz ausgestattet. Kommt blöd, aber nicht wirklich unangenehm rüber, was ja auch gerne gemacht wird, um den Vater positiver darzustellen.

Ich kann mich voll dieser Meinung anschließen. Jumanji fand ich aber technisch nicht so gut, wie Nachts im Museum. Ansonsten war der Film sehr nette und kindgerechte Unterhaltung mit akzeptabler Moral. Wir hatten alle unseren Spaß, aber der Film gehört nicht in die Kategorie: Kaufe ich mir unbedingt.

Der zweite Film war: "Departed". Trotz des Mitwirkens eines meiner Lieblingsschauspielers, Jack Nicholson, war mir der Film zu langweilig, Traf einfach nicht mein Interesse. Schade, denn eigentlich war Leo de Caprio ganz gut in dem Film. Aber langweilig ist langweilig.

In der Vorschau wurde ich aber sehr neugierig auf "Born to be wild" mit John Travolta, William H. Macy und Tim Allen. Selten bereits so laut in der Vorschau gelacht. Hoffentlich waren das nicht schon alle guten Gags. Ist ja leider oft so.

04 Januar 2007

Casino Royal

Komme grade aus dem Kino - Casino Royal.
War besser als befürchtet. Der Film super, der Schauspieler mies bis gewöhnungsbedürftig.
Der Rest folgt!





Hier kommt der Rest.

Wie schon gesagt, der Film ist gut. Sehr spannend, gewaltige Bilde und Musik halten die Spannung aufrecht und lassen wenig Zeit zum Luftholen. Erstaunlicherweise hat der Film demgegenüber im letzten Drittel ziemliche Längen. Die sehr ausführliche Schilderung der Bond-Romanze ist nicht unbedingt notwendig.

Trotzdem kommt nie Langeweile auf, was an zwei Dingen liegt: die Optik hat sich von den Hochglanzbildern früherer Bond Filme weiterentwickelt zu einem mit Licht und Schatten spielende Form. Auch, dass der Beginn des Films in Schwarz-weiß ist und dass die Szenen in Afrika sehr düster und eher wie Terroristenfilm aussieht, trägt dazu bei.

Das Zweite ist die Handlung, die ein wenig verworren, aber auch nicht vorhersehrbar verläuft. Ein Beispiel ist das Pokerspiel, in dem Bond nicht ohne weiteres gegen den "Bösen" gewinnt. Das ist mal etwas anders dargestellt, als sonst.
Nun komme ich zu dem weniger Guten. Das ist vor allem eins: Daniel Craig. Ich halte ihn weiterhin für eine Fehlbesetzung. Er strahlt nicht die collness und Eleganz eines James Bond aus. In nur wenigen Szenen schaffte er es einen anderen als den ernsten Gesichtsausdruck zu zeigen. Körperlich ist er wohl topfit, sah auch gut aus, aber allein die seltsame Körperform machte ihn wenig attraktiv. Seinem Image als Frauenheld konnte er allein aussehensmäßig nicht entsprechen. Da fehlte die Ausstrahlung eines Schauspielers wie Pierce Brosnan.
Den Kämpfer und den Terrier nimmt man Craig ohne weiteres ab. Da ist er den anderen Bond Darstellern ziemlich weit voraus. Was ihm fehlt ist aber das typisch Bond-mäßige. Das britische Understatement, das augenzwinkernde, das colle, das leicht distanzierte, das elegante. Die Libesszenen, die rührend wirken sollten, der der harte Hund zeigt Gefühle, zeigten eher, dass Eheleben wohl doch nie die Zukunft von Bond sein wird. Da fehlte einfach alles!
Da der Film in der Welt sehr erfolgreich ist, wird uns Craig erhalten bleiben, bis auch er mehr fordert als Broccoli geben will. Bis dahin müssen wir mit einem Bond leben, der tolle Action bringt, persönlich aber nicht mitnimmt. Schade!

P.S.: Habe ich schon gesagt, dass mir der Bond song (You know my name von Chris Cornell) nach dem Film besser gefällt als vorher? Kommt echt gut. Außerdem wird das Thema des Liedes ständig im Film untergebracht. Das läßt verschmerzen, dass das James Bond Thema nicht auftaucht.