Mal wieder die liebe Hildegard Knef. Bei Andre Schneider findet sich ein beherzter Versuch ihr Filmschaffen zu würdigen. Da ich nicht so sehr über Filme den Zugang zu ihr gefunden habe, kann ich nicht viel dazu sagen. Es spricht aber viel Zuneigung und Bewunderung aus den Worten. Und das fühle ich bei ihr auch. Seit einem Jahr meine deutsche Lieblings CD ist A woman and a half, in der sie persönlich zu Wort kommt und bekannt und weniger bekannte Stücke vorstellt. Begleitet wird sie vom einmalig einfühlsamen Trompeter Till Brönner, der auch mit eigenen Werken zu empfehlen ist!
Zu diesem Eintrag bitte unbedingt den Kommentar beachten, danke.
... blogge ich hier! Also ich versuche mal mitzuteilen, was ich jeden Tag so mache, was mich ärgert oder gerade beschäftigt. Freue mich auf jeden Fall über Eure Kommentare oder Emails! ;-) Und man kann meiner Meinung widersprechen!
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10 Januar 2008
09 November 2007
Star wars Saga Poster
Das ist ja nett. Schade, dass ich in meinem Arbeitszimmer keinen Platz mehr dafür habe, schließlich hängt dort bereits die 1,50 x 1,20 m große Enterprise. Nett ist es aber doch.

Kommt via.

Kommt via.
08 August 2007
Skulpturen Nachbau
Eine sehr schöne Idee ist dieses hier:
Viele der aktuellen Skulpturen und auch aus vergangenen Ausstellungen wurden en miniature nachgebaut und auf einer großen Wiese an der Promenade aufgestellt. Das war am Sonntag der bestbesuchte Skulpturenort, wie man sieht. Es war aber auch wirklich zu interessant die kleinen Skulpturen zu betrachten und sich entweder an "alte" erinnert zu fühlen oder zu überlegen, ob man diese und jene Skulptur überhaupt schon mal gesehen hat. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Ich kann allen Lesern nur raten, noch bis zum 30.09.07 nach Münster zu kommen und sich die Skulpturen anzuschauen. Es lohnt sich. Dann könnt ihr euch in die der bisherigen Besucher einreihen, deren Zahl dieses Jahr wohl einen Rekord aufstellen wird, schau hier.
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| Skulptur Nachbau |
Viele der aktuellen Skulpturen und auch aus vergangenen Ausstellungen wurden en miniature nachgebaut und auf einer großen Wiese an der Promenade aufgestellt. Das war am Sonntag der bestbesuchte Skulpturenort, wie man sieht. Es war aber auch wirklich zu interessant die kleinen Skulpturen zu betrachten und sich entweder an "alte" erinnert zu fühlen oder zu überlegen, ob man diese und jene Skulptur überhaupt schon mal gesehen hat. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Ich kann allen Lesern nur raten, noch bis zum 30.09.07 nach Münster zu kommen und sich die Skulpturen anzuschauen. Es lohnt sich. Dann könnt ihr euch in die der bisherigen Besucher einreihen, deren Zahl dieses Jahr wohl einen Rekord aufstellen wird, schau hier.
05 August 2007
Skulptur 3
So langsam haben wir alle Skulpturen besucht, die wir besuchen wollten und einige mehr. Hier daher die (beinahe) letzte Folge mit Bildern der Skulpturausstellung Münster 2007:

Die zur Salzsäule erstarrte Frau Lots : Dazu gehört ein richtiger, kleiner Streichelzoo und eine Videoinstallation, die im Hintergrund auf dem Bildschirm zu sehen ist. Ein kleiner Film davon folgt später. Ebenso können im folgendenAlbum weitere Bilder zu allen Skulpturen angeschaut werden.
Dieser Tacco Wagen aus Marzipan (!) gehört auch zu den Skulpturen und ist im Schaufenster eines Konditors zu bewundern. Hübsch und lecker.

Moderne Kunst. Müll und seine Verwendung. Gerade dieses optisch weniger ansprechende Kunstwerk steht im Vorhof des Erbdrostenhofes, dem Stadtpalais des Erbdrosten Adolf Heidenreich Freiherr von Droste zu Vischering . Bekant ist in diesem Zusammenhang die Annette von Droste Hülshoff. Bekannt als Dichterin und Kopf auf dem 20 DM Schein.

Übrigens meine Lieblingsskulptur ist dieses Windrad aus Surfbrettern. Sieht auch mal gut aus und könnte meinetwegen gerne am Prinzipalmarkt stehen bleiben.

Nett ist aber auch dieser Pavillon, der beim näheren Hinsehen einiges zu bieten hat. Siehe hier. Bild 1 und Bild 2 Dieses Schild erklärt die Herkunft des Namens Engelenschanze, eine Münstersche Straße in der Nähe der Skulptur.

Auch eine interessante Skulptur, die auf den Bildern nicht annähernd zu erfassen ist. Eine Wasserinstallation mit Figur im inneren des Pavillons und eine kleine Figur im gelben Aufsatz gehen leider etwas verloren. Es nennt sich: Modell für ein Museum und hat, erinnernd an die Eingangspyramide des Louvres, etwas überzeugendes. Könnte gerne verwirklicht werden.

Diese vorgennante Skulptur steht direkt am Harsewinkelplatz, wo auch die bislang beliebteste Skulptur aller Ausstellungen zu finden ist.
Die zur Salzsäule erstarrte Frau Lots : Dazu gehört ein richtiger, kleiner Streichelzoo und eine Videoinstallation, die im Hintergrund auf dem Bildschirm zu sehen ist. Ein kleiner Film davon folgt später. Ebenso können im folgenden
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| Skulptur 0701 |
Dieser Tacco Wagen aus Marzipan (!) gehört auch zu den Skulpturen und ist im Schaufenster eines Konditors zu bewundern. Hübsch und lecker.
Moderne Kunst. Müll und seine Verwendung. Gerade dieses optisch weniger ansprechende Kunstwerk steht im Vorhof des Erbdrostenhofes, dem Stadtpalais des Erbdrosten Adolf Heidenreich Freiherr von Droste zu Vischering . Bekant ist in diesem Zusammenhang die Annette von Droste Hülshoff. Bekannt als Dichterin und Kopf auf dem 20 DM Schein.
Übrigens meine Lieblingsskulptur ist dieses Windrad aus Surfbrettern. Sieht auch mal gut aus und könnte meinetwegen gerne am Prinzipalmarkt stehen bleiben.
Nett ist aber auch dieser Pavillon, der beim näheren Hinsehen einiges zu bieten hat. Siehe hier. Bild 1 und Bild 2 Dieses Schild erklärt die Herkunft des Namens Engelenschanze, eine Münstersche Straße in der Nähe der Skulptur.
Auch eine interessante Skulptur, die auf den Bildern nicht annähernd zu erfassen ist. Eine Wasserinstallation mit Figur im inneren des Pavillons und eine kleine Figur im gelben Aufsatz gehen leider etwas verloren. Es nennt sich: Modell für ein Museum und hat, erinnernd an die Eingangspyramide des Louvres, etwas überzeugendes. Könnte gerne verwirklicht werden.
Diese vorgennante Skulptur steht direkt am Harsewinkelplatz, wo auch die bislang beliebteste Skulptur aller Ausstellungen zu finden ist.
Lorelei und Güllewagen am Aasee
Hier endlich das Video zu der Kunst Installation am Aasee der Künstlerin susan philipsz. Infos auch unter: Münster Skulptur 2007.
Und die Installation von Tue Greenfort, der sog. Güllewagen:
Und die Installation von Tue Greenfort, der sog. Güllewagen:
01 August 2007
Münster Skulptur 2007
Im Urlaub haben wir auch die Skulpturenausstellung hier in Münster besucht. Das war eine schöne Fahrraddstrecke. Dies die erste Skulptur. eine umgekehrte Pyramide. Sie steht bei den naturwissenschaftlichen Fakultäten. Hier studiert auch mein Sohn Physik.

Dann sind weiter zum Aasee gefahren. Dort haben wir erst gar nicht die Skulptur gesehen. Aber eine Skulpturenführerin saß unter einem Baum. Und vielen anderen Besuchern ging es so wie uns und fanden die Skulptur nicht.

Das ist sie nun. Ein in die Wiese getretener Fußpfad. Originell, gell? Und sehr un-auffällig. Über Kunst kann man streiten. Das Beste daran ist, dass extra eine Schulklasse herangekarrt wurde, um diesen Pfad zu realisieren.

Sehr viel ionteressanter ist diese "Ausgrabung". Eine Kirche im Boden auf einem Hügel. Sehr lustig und interessant. Aber irgendwie mehr handwerklich als Kunst, oder? Aber eine nette Idee, allerdings nicht neu.

Ebenfalls am Aasee diese Baustelle, die Kunst "ist",

denn hier "soll entstehen":

Wenig weiter diese Hecke, die auch nur deswegen Kunst ist, weil ein Künstler sie dazu erklärt hat.

Sehr viel interessanter diese Installation unter der Torminbrücke. Hier gibt es was zu sehen und zu hören. Ich hoffe, der Film lässt sich abspielen? Der Film findet sich jetzt hier!!!

Was war das noch mal?

Hier ein Güllewagen, der den ganzen Tag in Aktion ist und Wasser in den Aasee spritzt. Und das bei ohrenbetäubendem Lärm. Die Tiere haben sich schon daran gewöhnt.

Hier das dazugehörige Video!
Diese Skulptur ist von mir unterbewertet worden. Denn ich habe beim Besuch nicht versucht die Buchstaben in den Formen zu finden. Nett anzuschauen.

Hier kann man, wenn man genau hinschaut, eine dünne Nylonschnur sehen, die sich um die ganze Innenstadt von Münster spannt. Mal eine sehr schöne Idee und bestimmt nicht einfach zu verwirklichen gewesen.

Und das ist dann die Zone, die ganz Münster umrundet. Dazu bald mehr.

Das habe ich nicht verstanden. Alles altes Gerümpel vor eine Kirche gestellt. Aha ...

Ein dreiteiliges Kunstwerk.

Es handelt sich bei dem Käfig um einen Nachbau eines Käfiges an der Lambertikirche, in denen die Wiedertäufer beizeiten untergebracht waren.
Leider wurde unser Skulpturengang von diesem Unwetter unterbrochen:

Dann konnten wir nur noch diesen netten Herrn sehen, dessen Brille leider wiederholt Unholden zum Opfer fiel. Dabei gefällt mir diese Skulptur mit am Besten.
Dann sind weiter zum Aasee gefahren. Dort haben wir erst gar nicht die Skulptur gesehen. Aber eine Skulpturenführerin saß unter einem Baum. Und vielen anderen Besuchern ging es so wie uns und fanden die Skulptur nicht.
Das ist sie nun. Ein in die Wiese getretener Fußpfad. Originell, gell? Und sehr un-auffällig. Über Kunst kann man streiten. Das Beste daran ist, dass extra eine Schulklasse herangekarrt wurde, um diesen Pfad zu realisieren.
Sehr viel ionteressanter ist diese "Ausgrabung". Eine Kirche im Boden auf einem Hügel. Sehr lustig und interessant. Aber irgendwie mehr handwerklich als Kunst, oder? Aber eine nette Idee, allerdings nicht neu.
Ebenfalls am Aasee diese Baustelle, die Kunst "ist",
denn hier "soll entstehen":
Wenig weiter diese Hecke, die auch nur deswegen Kunst ist, weil ein Künstler sie dazu erklärt hat.
Sehr viel interessanter diese Installation unter der Torminbrücke. Hier gibt es was zu sehen und zu hören. Ich hoffe, der Film lässt sich abspielen? Der Film findet sich jetzt hier!!!
Was war das noch mal?
Hier ein Güllewagen, der den ganzen Tag in Aktion ist und Wasser in den Aasee spritzt. Und das bei ohrenbetäubendem Lärm. Die Tiere haben sich schon daran gewöhnt.
Hier das dazugehörige Video!
Diese Skulptur ist von mir unterbewertet worden. Denn ich habe beim Besuch nicht versucht die Buchstaben in den Formen zu finden. Nett anzuschauen.
Hier kann man, wenn man genau hinschaut, eine dünne Nylonschnur sehen, die sich um die ganze Innenstadt von Münster spannt. Mal eine sehr schöne Idee und bestimmt nicht einfach zu verwirklichen gewesen.
Und das ist dann die Zone, die ganz Münster umrundet. Dazu bald mehr.
Das habe ich nicht verstanden. Alles altes Gerümpel vor eine Kirche gestellt. Aha ...
Ein dreiteiliges Kunstwerk.
Es handelt sich bei dem Käfig um einen Nachbau eines Käfiges an der Lambertikirche, in denen die Wiedertäufer beizeiten untergebracht waren.
Leider wurde unser Skulpturengang von diesem Unwetter unterbrochen:
Dann konnten wir nur noch diesen netten Herrn sehen, dessen Brille leider wiederholt Unholden zum Opfer fiel. Dabei gefällt mir diese Skulptur mit am Besten.
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