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12 März 2012

Apfel - Musikplayer

Dies ist ein alter Post, den ich nicht veröffentlicht hatte, warum auch immer. Da stand ich vor der Frage mir einen dieser unverschämt euren Geräte zu kaufen oder nicht. Mittlerweile habe ich fünf Geräte von Apple aktiv im Gebrauch. ;-)

Ok, er ist ja bekanntlich das Obst, das Erkenntnis bringt, ob zum guten oder schlechten: der Apfel. Und ihr wisst, ich suche einen neuen, leistungsfähigen MP3 Player und überlegte ernsthaft einen von der Apfelfirma zu kaufen. Nun sollte mir die Entscheidung leicht fallen, oder?




Mit Dank an den Dramaking für die Entdeckung.

31 Mai 2011

Kirchentag in Dresden

Ich freue mich, morgen geht es nach Dresden, zum Kirchentag.



Hamburg, München, Hannover, Bremen, Stuttgart, Düsseldorf, Nürnberg, Frankfurt, Berlin, Köln

11 Juni 2007

Zurück vom Kirchentag

Das waren ein paar sehr schöne Tage in Köln auf dem Kirchentag. Überraschenderweise gefiel es sogar unseren beiden Mädchen (12 + 15), die sehr skeptisch gewesen sind, recht gut. Es gab aber auch wirklich viel Programm für Jugendliche und Kinder. Außerdem durften sie auch einen Tag allein in die Stadt, was sie aber nicht wirklich ausgenutzt haben.

Mittags tauchten sie schon wieder bei uns auf und stromerten lieber zu den Ständen zum Mitmachen, den Marktständen und so. Am letzten Tag haben sie sogar eine für Jugendliche interessante Podiumsdiskussion mitgemacht: Zeit, dass sich was dreht im Forum Familie, Geschlechter, Lebensformen. War aber auch sehr gut aufgemacht. Die Gruppe Patchwork unterhielt zwischendurch mit schmissiger Musik, Cabaret trat auf und Jugendliche, die doch "tatsächlich" ähnliche Probleme hatten wie unsere Beiden, kamen auch zu Wort. Das hat die beiden sehr überrascht und wir waren froh die beiden nicht zu etwas "furchtbaren" gezwungen zu haben, denn das Vorurteil auf einem Kirchentag gäbe es nur überlange, langweilige Gottesdienste, saß tief.

Also alles in Allem wieder einmal wunderbar. Besonderes Highlight für mich, außer dem sehr gelungenen Abend der Begegnung, mit viel Unterhaltung, Unterhaltungen, Essen und Trinken und vielen interessanten Ständen und einfach super Stimmung, war für mich der Vortrag von Erhard Eppler zum Thema kulturelle Heimat. Der alte Kämpe, der bereits mit Gustav Heinemann und Johannes Rau und Jürgen Schmude in der GVP aktiv war, die bekannterweise ja zum Teil aus Mitgliedern der Bekennenden Kirche bestand, hat einen so dichten Vortrag gehalten, immer abgeleitet aus eigenen Erfahrungen und biographischen Daten, dass ich einfach nur gebannt zugehört habe und begeistert war. Mit seinen 80 Jahren hatte er nicht nur aus einem reichhaltigen Leben zu berichten, er schaffte es auch das sich eher dröge anhörende Thema so lebendig zu machen, dass ich immer wieder Vergleiche zu mir selber gezogen habe und für mich interessante Überlegungen abgestellt habe.

Was ich am besten fand, war, dass er Kultur nicht so abgehoben angesetzt hat, sondern etwas wie die Lieder, die er in der Kindheit gehört hat, die Treppen, die er benutzt hat, den Dialekt, den er in der Heimat spricht usw als Kultur dargestellt hat. War wirklich sehr gut. Hier das Manuskript!

Es gäbe noch viel zu berichten, aber bis hierhin soll es erstmal gut sein. Dafür kann man ein paar Bilder betrachten.
Kirchentag 2007 Köln

05 Juni 2007

Kirchentag

Während vor Heiligendamm protestiert wird, bin ich ab morgen in Köln. Schließlich war ich auch erst vor Ostern dort. Ab morgen bin ich dann auf dem Kirchentag. Das erste mal mit größeren Kindern (12 +15). Mal sehen, was das wird. Ob ich das sooo geniessen kann, wie die letzten Kirchentage, weiß ich noch nicht. Nörgelnde pubertierende Kinder, die lieber faulenzen und shoppen würden sind wenig inspirierend. Na ja, da muss ich genauso durch, wie meine Kinder, die ebenfalls schwer "begeistert" sind.

21 Januar 2007

Liebe ist ...

Einige Männer haben mit ihr Leid mit ihren Frauen geklagt. Geht umgekehrt bestimmt auch so, dass Frauen unzufrieden mit dem Mann sind. Das ist auch nicht das Thema. Aber allen sei mal dieses hier empfohlen:


4Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5sie verhält sich nicht ungehörig, sie asucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; b 7sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. c

1. Kor. 13, 4-7

23 Oktober 2006

Jetzt haben wir einen Pfarrer weniger

Gestern wurde unser Gemeindepfarrer und mein Freund Ralph aus der Gemeinde verabschiedet. Leider müssen wir jetzt ohne ihn auskommen. Er wird uns sehr fehlen, denn seinen Part kann im Moment niemand übernehmen. Die wichtige Arbeit an den Schulen, der KU und die vielen seelsorgerlichen Aufgaben bleiben im Moment liegen.

Gar nicht so einfach jetzt jemanden zu finden, der in unserer Haushaltsituation zu uns passt. Schade, schade.

Bilder folgen in meinem anderen Blog: http://otrubel.blogspot.com/

20 September 2006

Papst die zweite

Ja muss ich jetzt den Papst verteidigen, gerade ich? Nee muss ich nicht.
Zwar regt sich die versammlete Gemeinschaft der Islamisten ziemlich auf, aber das ist sooo duchschaubar. Meine Güte, es wäre keines Wortes wert, wenn nicht tatsächlich Menschen glauben, was ihnen da vorgebetet wurde.

Eine Frage: wo haben die auf die Schnelle Papstpuppen her? Oder Fahnen vom oder mit dem Papst? Ist schon echt erstaunlich!

Aber der Papst ist irgendwie auch selber schuld. Er sollte es als Wissenschaftler doch wissen. Halte deine wissenschaftlichen Reden nicht vor Menschen, die vor lauter Frömmigkeit sogar ne Tracht anziehen. Das kann ja nicht gut gehen.

15 September 2006

Papst in Deutschland

Wir sind schon wieder Papst?

Nein, zur Erklärung: Der Papst ist nur das Oberhaupt der Katholiken, keinesfalls aller Christen. Das ist eher vergleichbar mit einem Vereinsvorsitzendem, mehr nicht! Was da jetzt für ein Theater gemacht wird, ist mir ein Rätsel. Mich interessiert der Papst erst dann wieder, wenn er der Ökumene den Weg ebnet und die Vernunft zuläßt! Tut mir leid, und tschüss