Für alle mit kurzem Gedächtnis:
http://www.welt.de/politik/article1772402/Der_gnadenlose_Absturz_des_Ronald_Schill.html
... blogge ich hier! Also ich versuche mal mitzuteilen, was ich jeden Tag so mache, was mich ärgert oder gerade beschäftigt. Freue mich auf jeden Fall über Eure Kommentare oder Emails! ;-) Und man kann meiner Meinung widersprechen!
07 März 2008
04 März 2008
Äpfel mit Birnen
In unserem Garten macht sich ein neuer Bewohner breit. Nachdem wir bereits ein Apfelbäumchen zu Besuch haben, ist es nun eine Birne. Mehr Obstbäume verträgt unser Garten allerdings nicht.

Der sieht jetzt beschnitten so aus:
Der sieht jetzt beschnitten so aus:
Ruthless Queen - Kayak
Was für schöne Musik es doch gibt. Herrlich traurig, so aufbauend melancholisch. Und ich kannte dieses sensationell schöne Lied gar nicht. Skandal!
Und dann kommt die Gruppe Kayak auch noch aus den Niederlanden. Einer der früheren Mitgliedern in den 70er ist allerdings bekannt. Max Werner - Rain in may.
Die Musik der Gruppe Kayak wird mal Progressive-Rockgruppe, mal Art-Rock genannt. Egal, dieses Lied zumindest ist ein heißes Bad für meine Seele!
Danke!
Und dann kommt die Gruppe Kayak auch noch aus den Niederlanden. Einer der früheren Mitgliedern in den 70er ist allerdings bekannt. Max Werner - Rain in may.
Die Musik der Gruppe Kayak wird mal Progressive-Rockgruppe, mal Art-Rock genannt. Egal, dieses Lied zumindest ist ein heißes Bad für meine Seele!
Danke!
02 März 2008
Weise Worte XXII
Denken
Weil Denken die schwerste Arbeit ist,
die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.
Henry Ford
US-amerikanischer Automobilhersteller und Publizist
(1863 - 1947)
Weil Denken die schwerste Arbeit ist,
die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.
Henry Ford
US-amerikanischer Automobilhersteller und Publizist
(1863 - 1947)
01 März 2008
Nervige Musik wird hörbar
Bei hoch21 hat mich ein Post über Musik , die einen erst total nervt, dann aber plötzlich doch so akzeptabel wird, dass man sich den song kauft, nachdenklich gemacht.
Nun überlege ich und überlege...es fällt mir kein richtig gutes Beispiel ein, obwohl es mit Sicherheit Titel gibt.
Ein ähnliches Beispiel fällt mir ein: Als Jugendlicher war ich (und bin es noch immer) ein ABBA Fan. Die Veröffentlichung der Single "Summernight City" hat mich damals etwas geschockt, da mir der sound ungewohnt disharmonisch erschien. Verstockt lehnte ich diesen song ab. Heute gehört er zu meinen Lieblingssongs der Gruppe, genau weil er nicht so "glatt runtergeht".
Das Beispiel passt aber nicht ganz in die Kategorie, weil mich kein Bestandteil des Liedes wirklich nervte.
Es gibt aktuell einen song, der so einen Bestandteil enthält: Leona Lewis mit Bleeding love. Wenn Leona "Bleeding" singt, sträuben sich mir die Haare und ich denke an die letzte Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Ob sich das aber noch umkehrt, so dass ich den song wirklich mag, bleibt abzuwarten. Ich habe allerdings bereits dreimal versucht das Lied zu mögen, habe aber versagt.
Ich bleibe am Ball und werde über das Thema berichten.
Zum Thema Werbespots fällt mir sofort mein Lieblings-Hass-Spot ein. Erinnert sich noch jemand an das Waschmittel "Super Luzil"? Da machte eine furchtbare Frau Werbung für. So ein bisschen Edith Hancke mit schwarzen Haaren. (Nichts gegen Edith Hancke!)
Wenn diese Werbung kam, habe ich den Fernseher verlassen, es hat mich nur geschüttelt.
Nun überlege ich und überlege...es fällt mir kein richtig gutes Beispiel ein, obwohl es mit Sicherheit Titel gibt.
Ein ähnliches Beispiel fällt mir ein: Als Jugendlicher war ich (und bin es noch immer) ein ABBA Fan. Die Veröffentlichung der Single "Summernight City" hat mich damals etwas geschockt, da mir der sound ungewohnt disharmonisch erschien. Verstockt lehnte ich diesen song ab. Heute gehört er zu meinen Lieblingssongs der Gruppe, genau weil er nicht so "glatt runtergeht".
Das Beispiel passt aber nicht ganz in die Kategorie, weil mich kein Bestandteil des Liedes wirklich nervte.
Es gibt aktuell einen song, der so einen Bestandteil enthält: Leona Lewis mit Bleeding love. Wenn Leona "Bleeding" singt, sträuben sich mir die Haare und ich denke an die letzte Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Ob sich das aber noch umkehrt, so dass ich den song wirklich mag, bleibt abzuwarten. Ich habe allerdings bereits dreimal versucht das Lied zu mögen, habe aber versagt.
Ich bleibe am Ball und werde über das Thema berichten.
Zum Thema Werbespots fällt mir sofort mein Lieblings-Hass-Spot ein. Erinnert sich noch jemand an das Waschmittel "Super Luzil"? Da machte eine furchtbare Frau Werbung für. So ein bisschen Edith Hancke mit schwarzen Haaren. (Nichts gegen Edith Hancke!)
Wenn diese Werbung kam, habe ich den Fernseher verlassen, es hat mich nur geschüttelt.
Statistik Februar 2008
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