08 Oktober 2007

Eine Reise wert - Berlin

Manche Berliner haben mich angeschrieben und gesagt, dass für Sie Berlin nicht so was besonderes ist, wie ich es empfunden habe.
Ich glaube, das ist normal. Ich als Münsteraner kann auch nicht immer die Faszination auswärtiger Gäste für die Stadt verstehen Und ich habe 15 Jahre gebraucht einmal ins historische Rathaus zu kommen. Was man jeden Tag vor Augen hat, nimmt man nicht als etwas besonderes wahr.
In Berlin habe ich immer noch mit großen Augen gestaunt und viel Spaß gehabt. Genauso meine Familie.

Ein Reisebericht:

Wie berichtet sind wir am Samstag, 22.09.07 angekommen. Angefangen an der Karl-Marx-Allee, in deren Nähe wir gewohnt haben. Genauer gesagt, hier. Nach einer Stärkung bei Balzac haben wir den Kindern ein wenig die Sehenswürdigkeiten Berlins gezeigt. Gleich in der Nähe gab es was für die Kinder: (Bilder der Bären und Wasserspiele)

Weiter zum Alex,
Unter den Linden und Brandenburger Tor. Dabei gab es natürlich viel zu sehen, hier eine Auswahl.







Unerwartet haben wir eine Skulpturen Ausstellung von Botero entdeckt, über die uns vorher gar nichts bekannt war. Direkt zwischen Berliner Dom und Pergamon-Museum. Hat Spaß gemacht, besonders den Kindern, die viel fotografierten.
Botero Skulpturen Berlin 2007

Die rundlichen Figuren warern wirklich interessant und man konnte so viel entdecken.

Fehlen durfte auch nicht das Stelenfeld neben der im Bau befindlichen amerikanischen Botschaft. Das bedrückende des Feldes hat sich den Kindern nicht auf Anhieb erschlossen, da sie, wie alle anderen Kinder auch, lieber durch das Feld tobten. Wir anderen waren bereits dort gewesen.



Nach Besuch des Potzdamer Platzes und einer Einkaufspassage dort, haben wir den Tag am Hackeschen Hof ausklingen lassen und uns gemütlich was gegönnt. Das Essen dort war aber nicht so besonders, dafür gab es ein tolles Flair, wie man vielleicht auf den Bildern erkennt.



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